Der Grießer Steg in Regensburg ist in die Jahre gekommen und soll durch einen Neubau ersetzt werden. Die Fuß- und Radwegverbindung zwischen den Stadtteilen Unterer Wöhrd und Stadtamhof soll bis zum Bürgerfest 2029 erneuert werden. Bereits jetzt beginnen die Vorbereitungen für das Bauprojekt. Dabei müssen insgesamt 22 Bäume gefällt werden.
Bis der neue Grießer Steg fertig ist, wird es noch einige Jahre dauern. Der Abriss der bestehenden Brücke ist nach dem Bürgerfest 2027 vorgesehen. Anschließend soll der Neubau entstehen, der pünktlich zum Bürgerfest 2029 fertiggestellt werden soll.
Der neue Grießer Steg wird sich sowohl in seiner Form als auch in seiner Funktion deutlich von seinem Vorgänger unterscheiden.
Schon vor dem eigentlichen Abriss beginnen die vorbereitenden Arbeiten am Grießer Steg. Damit Kräne und andere Baufahrzeuge später ausreichend Platz haben, müssen entsprechende Flächen geschaffen werden.
Nach aktuellem Planungsstand müssen dafür 22 Bäume gefällt werden. Die geplanten Baumfällungen stoßen allerdings nicht bei allen auf Zustimmung.
Während der Bauarbeiten soll eine Umweltbaubegleitung dafür sorgen, dass die verbleibenden Bäume geschützt und durch die Arbeiten nicht beschädigt werden.
Die Gesamtkosten für den Neubau des Grießer Stegs in Regensburg liegen bei 11,4 Millionen Euro. Rund 75 Prozent der Kosten werden durch das Bund-Land-Programm zur Radwegeförderung gedeckt. Damit wird ein Großteil der geplanten Investition durch Fördermittel finanziert.