In der Donauarena laufen die Vorbereitungen für die kommende Eishockey-Saison auf Hochtouren: Obwohl das erste Punktspiel der Eisbären Regensburg erst am 19. September gegen die Lausitzer Füchse ansteht, beginnt die Eisbereitung bereits jetzt. Das Stadtwerk Regensburg sorgt mit viel Aufwand und grüner Energie dafür, dass das Team von Trainer Peter Flache in den kommenden Wochen bei perfekten Bedingungen trainieren und testen kann.
Bevor die Eisbären überhaupt aufs Eis können, müssen die Eismeister des Stadtwerks Regensburg viele Arbeitsschritte durchlaufen: Zunächst wird der Hallenboden gekühlt. Anschließend folgt das Auftragen des sogenannten Grundeises, das danach weiß eingefärbt wird. Markierungen und Linien werden eingefroren, damit aus der grauen Betonfläche ein professionelles Spielfeld wird.
Die Eisbereitung ist besonders in der Sommerzeit eine energieintensive Angelegenheit. Umso wichtiger ist der Einsatz erneuerbarer Energiequellen: 100 Prozent der eingesetzten Energie stammen aus grüner Erzeugung. Dabei hilft auch die modernisierte Kühlanlage, die nicht nur effizienter arbeitet, sondern auch einen früheren Saisonstart ermöglicht.
Der Saisonstart in der DEL2 ist für die Eisbären Regensburg bereits fest im Blick: Am 19. September empfängt das Team in der Donauarena die Lausitzer Füchse. Bis dahin wird in Regensburg noch fleißig trainiert und getestet – auf einer Eisfläche, die mit großem Aufwand und viel Technik entstanden ist.