Di., 09.12.2025 , 15:45 Uhr

Regensburg: Einige Treppen in Altstadt gesperrt

Die Stadt Regensburg hat in der Altstadt einige Treppen gesperrt, um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten. Die Maßnahme ist notwendig, um bei einem erneuten Wintereinbruch nicht sofort geräumt werden zu müssen. Die Treppen könnten nämlich nicht sofort verkehrstauglich gemacht werden, was zu gefährlichen Situationen führen könnte. Um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten, müssen derzeit Umwege in Kauf genommen werden. Auch die Treppe von der Eisenbrücke Richtung Odessa-Anker ist aktuell gesperrt, da sich bei Regen Wasser an ihrem Fußende sammelt und eine Eisplatte entsteht. Die Stadt kann zum Schutz der Bäume an der Promenade nicht salzen, was die Situation noch schwieriger macht.

regensburger altstadt sicherheit Treppen Umwege wintereinbruch

Das könnte Dich auch interessieren

18.11.2025 01:34 Min Regensburg: Übung für den Ernstfall - Großes Polizeiaufgebot an der JVA Großes Polizeiaufgebot an der JVA Regensburg: Übung für den Ernstfall. Eine Polizeiübung wurde am Dienstagmorgen durchgeführt, um extreme Ausnahmesituationen zu trainieren. 04.11.2025 02:34 Min Schloss St. Emmeram: Ein Hauch von Weihnachten liegt in der Luft Der Weihnachtsmarkt in Sankt Emaram ist ein Highlight der Weihnachtszeit in Deutschland. Jedes Jahr zieht der romantische Markt Tausende von Besuchern in seinen Bann, die sich von der Handwerkskunst, den Feuerzangenböhlen und den musikalischen Darbietungen begeistern lassen. 16.06.2025 01:53 Min Regensburger CSD: Parade durch die Altstadt abgesagt Die Parade durch die Regensburger Altstadt fällt dieses Jahr aus, da die Organisatoren eine Bedrohungslage fürchten. 04.02.2026 00:29 Min Regensburg: Bauturbo mit Vollgas – Stadt lockert Grenzen für Bauprojekte Bauturbo für größere Bauvorhaben Die Stadt Regensburg will Bauvorhaben künftig deutlich schneller genehmigen. Der Stadtplanungsausschuss hat beschlossen, dass vereinfachte Verfahren künftig bis zu 7.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche möglich sind. Ursprünglich war in der Beschlussvorlage nur eine Grenze von 2.500 Quadratmetern vorgesehen. Mit dieser Entscheidung setzt die Stadt ihr Projekt „Bauturbo“ um, das den Wohnungsbau beschleunigen soll.