Musik, italienisches Essen und eine besondere Fahrradtour: Mit „Ciao Stadtamhof“ ist am Wochenende ein neues Fest in Regensburg gestartet. Bei der Premiere stand zunächst der „Vintage Ride“ im Mittelpunkt. Rund 70 Kilometer ging es mit Rennrädern und E-Bikes durch die Region – ganz ohne Zeitdruck.
Italien und Regensburg passen für die Veranstalter gut zusammen. Bei „Ciao Stadtamhof“ sollte deshalb auch das italienische Lebensgefühl eine Rolle spielen. Zum Auftakt ging es am Samstag aber erst einmal auf zwei Rädern los.
Der „Vintage Ride“ orientiert sich an der bekannten „Eroica“-Radtour aus der Toskana. Dort geht es mit historischen Rennrädern entspannt durch die Landschaft. Diese Idee wurde für Regensburg übernommen.
Start und Ziel der Radtour ist der Andreasstadel. Von dort führt die Strecke über Schneitweg und Kallmünz, bevor es wieder zurück nach Stadtamhof geht.
Rund 70 Kilometer liegen vor den Teilnehmern. Dabei spielt es keine entscheidende Rolle, ob sie mit einem Rennrad oder einem E-Bike unterwegs sind.
Der „Vintage Ride“ ist kein klassischer Radmarathon. Es geht nicht darum, möglichst schnell ins Ziel zu kommen. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Radeln.
Das passt auch zum Gedanken hinter der Tour: Bei den teilweise historischen Fahrrädern wäre ein Rennen ohnehin eher schwierig.
Nach der Fahrradtour wird aus dem „Vintage Ride“ endgültig ein Sommerfest. Mit Pinsa, Pasta und Porchetta kommt italienisches Urlaubsgefühl nach Stadtamhof. Am Abend steht außerdem Musik und Tanzen auf dem Programm.
Die Premiere von „Ciao Stadtamhof“ verbindet damit Fahrradtour, italienisches Essen und Musik. Das Fest soll deshalb nicht bei diesem einen Wochenende bleiben.