Der Streit um die geplante Nordspange zwischen Regensburg und Lappersdorf geht in die nächste Runde. Nachdem der Regensburger Stadtrat das Bürgerbegehren Ende Juli für unzulässig erklärt und abgelehnt hat, kündigt die Bürgerinitiative nun rechtliche Schritte an.
Bürgerinitiative kündigt Klage an
Nach Medienberichten will die Bürgerinitiative „Mobilität neu denken – ohne Sallerner Regenbrücke“ gegen die Entscheidung des Stadtrats klagen. Zunächst soll ein Eilantrag eingereicht werden. Damit wollen die Gegner des Straßenprojekts erreichen, dass die Ablehnung des Bürgerbegehrens überprüft wird.
Erkundungsarbeiten laufen weiter
Unabhängig davon gehen die Erkundungsarbeiten für die geplante Nordspange weiter. Bereits seit 2024 besteht Baurecht für das Projekt. Dennoch bleibt die Zukunft der umstrittenen Straßenverbindung weiter Gegenstand juristischer Auseinandersetzungen.