Der Regensburger Antikmarkt kehrt am 14. Juni in die Altstadt zurück. Beim mittlerweile 18. Antikmarkt können Besucher von 9 bis 17 Uhr nach seltenen Antiquitäten, Vintage-Stücken und besonderen Raritäten suchen. Organisiert wird die Veranstaltung vom Stadtmarketing Regensburg.
250 Händler in der Regensburger Altstadt
Rund 250 Händler aus Deutschland, Österreich, Tschechien und Belgien präsentieren ihre Waren auf einer Verkaufsfläche von fast 1.200 Metern. Der Rundweg führt durch zentrale Bereiche der Regensburger Altstadt – vom Domplatz über den Alten Kornmarkt, die Schwarze-Bären-Straße und den St.-Kassians-Platz bis zum Neupfarrplatz.
Neu in diesem Jahr: Domplatz und Alter Kornmarkt wurden in das Marktgebiet aufgenommen. Die Maximilianstraße und die Königstraße gehören dagegen nicht mehr zum Rundweg.
Antiquitäten aus fünf Jahrhunderten
Das Angebot reicht von Möbeln, Porzellan, Bildern und antiquarischen Büchern bis hin zu ausgefallenen Einzelstücken aus verschiedenen Epochen. Sammler und Vintage-Fans finden Antiquitäten aus dem Barock, Biedermeier, Historismus, Jugendstil und Art Déco.
Da alle angebotenen Stücke mindestens 50 Jahre alt sein müssen, gehören inzwischen auch Möbel und Accessoires aus den 1970er-Jahren zum Sortiment. Musikliebhaber können zudem nach seltenen Schallplatten Ausschau halten.
Feilschen ausdrücklich erwünscht
Wer Geduld beim Stöbern mitbringt, kann nicht nur wertvolle Antiquitäten entdecken, sondern auch günstige Fundstücke ergattern. Das Feilschen und Verhandeln gehört beim Regensburger Antikmarkt traditionell dazu und macht für viele Besucher einen besonderen Reiz der Veranstaltung aus.
Hohe Qualitätsstandards als Markenzeichen
Der Regensburger Antikmarkt legt großen Wert auf die Qualität der angebotenen Waren. Imitationen, Retroprodukte, Elektroschrott oder Neuwaren sind auf dem Markt nicht zugelassen. Damit hebt sich die Veranstaltung deutlich von klassischen Floh- und Trödelmärkten ab und gilt als feste Adresse für Sammler hochwertiger Antiquitäten.