Regensburg: Amt für Integration und Migration feiert zehnjähriges Bestehen
Bereits bei seinem Amtsantritt im Jahr 2014 erklärte der damalige Oberbürgermeister Joachim Wolbergs die Themen Flüchtlinge, Migration, ausländische Mitbürger und Integration zur Chefsache. Daraus entstand ein neues Amt innerhalb der Stadtverwaltung: das Amt für Integration und Migration. Nun wurde das zehnjährige Bestehen gefeiert.
Im Leeren Beutel in Regensburg blickten Vertreterinnen und Vertreter der Stadt auf die Entwicklung der Behörde zurück.
Neues Amt bündelt Aufgaben rund um Migration
Mit der Gründung des Amtes wurde eine zentrale Anlaufstelle geschaffen. Zuvor waren verschiedene Stellen für unterschiedliche Aufgaben zuständig. Seit 2016 gibt es eine gebündelte Einrichtung, die sich unter anderem um die Bearbeitung von Einreiseanträgen sowie um Fragen der Integration kümmert.
Für viele Menschen ist das Amt die erste Anlaufstelle bei der Stadtverwaltung, wenn es um Aufenthalt, Migration oder Integration geht.
Beitrag zur offenen Stadtgesellschaft
Das Amt leistet nach Angaben der Stadt einen wichtigen Beitrag zur bunten und offenen Stadtgesellschaft, die Regensburg ausmacht. Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer betonte in der Vergangenheit die Bedeutung der 2016 geschaffenen Einrichtung für das Zusammenleben in der Stadt.
Mit dem Jubiläum im Leeren Beutel wurde nun auf zehn Jahre Arbeit im Bereich Integration und Migration zurückgeblickt.