Glücksspiel kann schnell zur Sucht werden. Beim bundesweiten Aktionstag gegen Glücksspielsucht haben deshalb auch Einrichtungen in Bayern über Risiken, Warnsignale und Hilfsangebote informiert. Mit dabei war die Caritas Regensburg.
Rund 25 Einrichtungen in Bayern beteiligen sich
Rund 25 Einrichtungen in Bayern haben sich am bundesweiten Aktionstag gegen Glücksspielsucht beteiligt. Im Mittelpunkt standen die Gefahren von Glücksspiel und die Frage, wo Betroffene und Angehörige Unterstützung finden können.
Auch die Caritas Regensburg nutzte den Aktionstag, um über das hohe Suchtpotenzial von Glücksspiel aufzuklären.
Christian Hummel hat den Weg aus der Spielsucht geschafft
Gemeinsam mit der Caritas setzt sich Christian Hummel für mehr Aufklärung ein. Er hat selbst den Weg aus der Spielsucht geschafft und macht nun auf die Risiken aufmerksam.
Von Glücksspielsucht können Frauen und Männer betroffen sein – vom Alter von 18 Jahren bis ins Rentenalter. Eine besonders große Gruppe bilden allerdings junge Männer zwischen 25 und 35 Jahren.
Warnsignale für Glücksspielsucht ernst nehmen
Für eine beginnende oder bestehende Glücksspielsucht gibt es klare Warnsignale. Deshalb ist es wichtig, mögliche Probleme frühzeitig ernst zu nehmen und sich Unterstützung zu holen.
Betroffene und Angehörige können sich an die Fachstelle Glücksspielsucht der Caritas