Die Beschäftigten der Autobahn GmbH verlangen in den aktuellen Tarifverhandlungen eine Lohnerhöhung von sieben Prozent, mindestens aber 300 Euro mehr im Monat. Diese Forderungen hat die Gewerkschaft ver.di bereits seit Oktober öffentlich gemacht.
Wie ver.di mitteilt, habe die Arbeitgeberin in der ersten Verhandlungsrunde gar kein konkretes Angebot vorgelegt. Das sorgt bei vielen Mitarbeitenden für Unverständnis und Ärger – auch in Regensburg.
Am 6. Februar gehen die Gespräche zwischen Gewerkschaft und Arbeitgeberin in die zweite Runde. Ob es dann zu einer Einigung kommt oder ob weitere Arbeitskampfmaßnahmen folgen, bleibt abzuwarten.