In Regensburg wurden am 5. April 25,2 Grad gemessen. Das war bundesweit der bisher höchste Wert in diesem Jahr. Gleichzeitig war der April deutlich zu trocken. Diese Wetterlage erhöht aktuell die Waldbrandgefahr in der Region.
Das Thermometer zeigte in Regensburg am 5. April 25,2 Grad an. Damit wurde dort der bislang höchste deutschlandweite Wert des Jahres erreicht.
Der April verlief insgesamt zu trocken. In ganz Deutschland fiel weniger als die Hälfte der sonst üblichen Regenmenge. Auch in Bayern konnte das Defizit aus dem trockenen März bislang nicht ausgeglichen werden.
Neben dem fehlenden Regen sorgen auch die ungewöhnlich warmen Temperaturen und viele Sonnenstunden für eine höhere Waldbrandgefahr. Trockene Böden und ausgedörrte Pflanzen können Feuer begünstigen und eine schnelle Ausbreitung erleichtern.