Vom alten Fendt bis zum getunten Moped: Beim zweiten Oldtimertreffen in Regendorf haben Besitzerinnen und Besitzer ihre besonderen Fahrzeuge und Maschinen präsentiert. Dabei zeigte sich: Hinter jedem Oldtimer steckt eine ganz eigene Geschichte.
Was für die einen nur altes Blech ist, ist für andere längst ein echtes Familienmitglied. Ein Fendt wurde beispielsweise wieder komplett hergerichtet. Heute ist der alte Traktor fast zu schade, um damit noch zu arbeiten.
Für manche Besitzer wird der Oldtimer damit zum liebevoll gepflegten Museumsstück. Andere wollen ihre alten Fahrzeuge dagegen nicht nur anschauen, sondern weiterhin fahren und technisch verändern.
Beim Oldtimertreffen in Regendorf war deshalb auch ein aufgemotztes Moped zu sehen, das sich hoch- und runterstellen lässt. Hier steht weniger der ursprüngliche Zustand im Mittelpunkt, sondern das Tuning und der Spaß an der Technik.
Organisiert wurde das zweite Oldtimertreffen vom Burschenverein Regendorf. Burschenverein und Oldtimer mögen auf den ersten Blick wie zwei unterschiedliche Welten wirken. Für den Vorstand des Vereins gehören sie jedoch zusammen.
Baujahr, Marke, Zustand oder Modell: Was die alten Maschinen für ihre Besitzerinnen und Besitzer besonders macht, ist ganz unterschiedlich. Genau diese Vielfalt war beim zweiten Oldtimertreffen in Regendorf zu sehen.