Alter oder beschädigter Goldschmuck muss nicht wertlos sein. Wer geerbte Ketten, Ringe oder andere Schmuckstücke verkaufen möchte, sollte vor allem den Materialwert kennen. Eine Untersuchung beim zertifizierten Goldhändler kann zeigen, ob es sich tatsächlich um Gold handelt und wie hoch der Goldanteil ist.
Geerbter Schmuck sorgt für Unsicherheit
Ein junger Mann hat von seiner Oma alte und teilweise beschädigte Schmuckstücke erhalten. Weil er nicht wusste, ob und zu welchem Preis sich der Schmuck verkaufen lässt, wandte er sich an einen zertifizierten Goldhändler. Damit wollte er Fehler beim Verkauf vermeiden und sicherstellen, einen angemessenen Preis zu erhalten.
Für die Experten bei Vio Gold sind solche Fälle keine Seltenheit. Zahngold wird demnach häufig zum Verkauf angeboten, was problemlos möglich ist, auch wenn noch Zahnreste am Gold sind.
Kaputter Goldschmuck behält seinen Materialwert
Eine beschädigte Kette oder ein gebrochener Ring bedeutet nicht automatisch einen geringeren Wert des enthaltenen Goldes. Beim Verkauf von Goldschmuck ist vor allem der Materialwert entscheidend.
Damit Kunden wissen, was sie tatsächlich besitzen, kann der Schmuck untersucht werden. Eine Röntgenuntersuchung gibt Aufschluss darüber, ob es sich um Goldschmuck handelt und wie hoch der Goldanteil ist. Auf dieser Grundlage lässt sich der entsprechende Preis bestimmen.
Auch angelaufene Silbermünzen können wertvoll sein
Ein weiterer verbreiteter Irrtum betrifft Silbermünzen. Viele Besitzer gehen davon aus, dass angelaufenes Silber automatisch an Wert verliert. Der äußere Zustand allein bedeutet jedoch nicht, dass das enthaltene Edelmetall seinen Materialwert verliert.
Zertifizierter Händler gibt Sicherheit
Wer Gold, Silber oder andere Edelmetalle verkaufen möchte, kann sich an einen zertifizierten Händler wenden. Dort können Schmuckstücke und Edelmetalle untersucht und ihr Materialwert bestimmt werden. So können Fehler beim Verkauf vermieden werden.