Bei MAHLE in Neustadt an der Donau stehen die Maschinen still: Die Beschäftigten haben am Dienstag den Erzwingungsstreik begonnen. Nach mehreren Warnstreiks und erfolglosen Verhandlungen hat die IG Metall gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Druck auf das Unternehmen erhöht. Ziel bleibt, die angekündigte Schließung des Standorts zu verhindern.
Seit 14:15 Uhr geht am Dienstag bei MAHLE in Neustadt an der Donau nichts mehr. Die letzten Beschäftigten verließen das Werk, danach wurde die Produktion eingestellt und der Streik begann.
Vergangene Woche hatten die Beschäftigten über den weiteren Weg abgestimmt. Dabei sprachen sich 98,4 Prozent für einen unbefristeten Streik aus.
Nach Angaben der Gewerkschaft plant MAHLE, den Standort in Neustadt an der Donau mit mehr als 400 Beschäftigten zu schließen.
Bereits in den vergangenen Tagen hatte es mehrere Warnstreiks gegeben. Zuletzt stand die Produktion bereits für 24 Stunden still. Nach der mittlerweile vierten Verhandlungsrunde, die ohne Einigung blieb, erhöht die Gewerkschaft nun den Druck deutlich.
Wie lange der Erzwingungsstreik bei MAHLE andauern wird, ist derzeit nicht klar. Nach Angaben der IG Metall hängt das weitere Vorgehen davon ab, ob eine Lösung gefunden wird und das Unternehmen auf die Forderungen eingeht.
Unter dem Motto „Wir bleiben hier“ kämpfen die Beschäftigten in Neustadt an der Donau weiter um die Zukunft ihres Standorts.
Bei MAHLE in Neustadt an der Donau stehen die Maschinen still: Die Beschäftigten haben am Dienstag den Erzwingungsstreik begonnen. Nach mehreren Warnstreiks und erfolglosen Verhandlungen hat die IG Metall gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Druck auf das Unternehmen erhöht. Ziel bleibt, die angekündigte Schließung des Standorts zu verhindern.
Seit 14:15 Uhr geht am Dienstag bei MAHLE in Neustadt an der Donau nichts mehr. Die letzten Beschäftigten verließen das Werk, danach wurde die Produktion eingestellt und der Streik begann.
Vergangene Woche hatten die Beschäftigten über den weiteren Weg abgestimmt. Dabei sprachen sich 98,4 Prozent für einen unbefristeten Streik aus.
Nach Angaben der Gewerkschaft plant MAHLE, den Standort in Neustadt an der Donau mit mehr als 400 Beschäftigten zu schließen.
Bereits in den vergangenen Tagen hatte es mehrere Warnstreiks gegeben. Zuletzt stand die Produktion bereits für 24 Stunden still. Nach der mittlerweile vierten Verhandlungsrunde, die ohne Einigung blieb, erhöht die Gewerkschaft nun den Druck deutlich.
Wie lange der Erzwingungsstreik bei MAHLE andauern wird, ist derzeit nicht klar. Nach Angaben der IG Metall hängt das weitere Vorgehen davon ab, ob eine Lösung gefunden wird und das Unternehmen auf die Forderungen eingeht.
Unter dem Motto „Wir bleiben hier“ kämpfen die Beschäftigten in Neustadt an der Donau weiter um die Zukunft ihres Standorts.