Eine Woche nach der verheerenden Sturzflut im Norden Nepals ist die Lage weiter dramatisch. Mehr als 1.100 Menschen sind nach aktuellem Stand ums Leben gekommen, rund 4.000 Menschen werden noch vermisst. Während die Suche nach Überlebenden weiterläuft, wird auch in Ostbayern Hilfe für die Betroffenen organisiert.
Ausgelöst wurde die Katastrophe durch den Abbruch eines Gletschers nahe der Grenze zu Tibet. Eis, Felsen und gewaltige Wassermassen rasten durch die engen Täler im Norden Nepals. Dabei wurden Häuser, Straßen und Brücken mitgerissen.
Das Ausmaß der Zerstörung ist auch eine Woche nach der Flutkatastrophe in Nepal gewaltig. Neben den mehr als 1.100 Todesopfern werden weiterhin rund 4.000 Menschen vermisst.
Helfer suchen weiterhin nach Überlebenden. Gleichzeitig benötigen die Menschen im Katastrophengebiet schnelle Unterstützung. Gebraucht werden vor allem Unterkünfte, Lebensmittel, sauberes Wasser und medizinische Versorgung.
Auch aus Ostbayern soll Hilfe nach Nepal kommen. Der Verein „ASHA for Children Deutschland“ aus Wiesent im Landkreis Regensburg sammelt Spenden für die Menschen im Katastrophengebiet.
Auch die Nepalhilfe unterstützt die betroffenen Familien.