Fr., 23.07.2021 , 10:59 Uhr

Mikwe und Synagoge: Wochenserie zu 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

80 Jahre lang hatten Menschen jüdischen Glaubens in Regensburg kein Gotteshaus. 1938 wurde die alte Synagoge von den Nationalsozialisten zerstört – die jüdische Bevölkerung vertrieben, deportiert und ermordet. Mittlerweile umfasst die jüdische Gemeinde wieder über 1000 Mitglieder und hat seit 2019 auch wieder eine eigene Synagoge. Dort findet sich auch ein rituelles Tauchbad, eine sogenannte Mikwe. Mit einer solchen Mikwe starten wir auch – allerdings beginnen wir den fünften Teil unserer Serie mit einer historischen Mikwe.

Das könnte Dich auch interessieren

24.02.2026 00:24 Min Regensburg: Zwei Fälle von Geflügelpest Die Geflügelpest wurde jetzt auch in der Stadt Regensburg nachgewiesen. 24.02.2026 00:23 Min Regensburg: „Roter Hahn“ wächst - Ausbau startet im April Der „Rote Hahn“ in Regensburg wächst weiter: Sternekoch und Inhaber Maximilian Schmidt erweitert sein Restaurant um eine zusätzliche Fläche direkt nebenan. In den neuen Räumen soll eine Art Showküche entstehen. 24.02.2026 00:34 Min Regensburg: Fußgängerzone am Museumsvorplatz geplant Seit 2021 wird am nördlichen Museumsvorplatz über eine bessere Verkehrsführung nachgedacht. Jetzt hat der Stadtrat einen Plan zur Verkehrsberuhigung beschlossen, der zusätzlich durch eine Widmungsänderung ergänzt wird. 24.02.2026 03:05 Min Regensburger Weihnachtssingen: Spendensumme und neuer Spendenzweck Der 20. Dezember 2025 war ein besonderer Tag für Ostbayern. Am Abend fand das große Regensburger Weihnachtssingen live aus der Donauarena statt. Zahlreiche Zuschauer griffen zum Telefon und spendeten für das Kinderzentrum St. Martin. Bereits während der Sendung kamen mehr als 189.000 Euro zusammen – eine Summe, die schon zu diesem Zeitpunkt für Begeisterung sorgte.