Der Hellring bei Langquaid hat auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher angezogen. Seit Jahrhunderten verbindet das Fest Wallfahrt und Dult. Trotz durchwachsenen Wetters zeigten sich die Beteiligten mehr als zufrieden. Nach dem Tod des langjährigen Hellring-Wirts Hans Brunner soll nun auch darüber gesprochen werden, wie die Tradition erhalten und für die Zukunft weiterentwickelt werden kann.
Seit Jahrhunderten kommen Menschen beim Hellring bei Langquaid zusammen, um Wallfahrt und Dult miteinander zu verbinden. Auch in diesem Jahr lockte das traditionsreiche Fest zahlreiche Besucher an. Trotz des durchwachsenen Wetters fiel die Bilanz mehr als zufriedenstellend aus.
Bürgermeister Herbert Blascheck betonte die besondere Bedeutung des Hellrings für die Heimat. Das Fest ist seit Generationen ein fester Bestandteil der regionalen Tradition.
Nach dem Tod des langjährigen Hellring-Wirts Hans Brunner stellt sich auch die Frage, wie die Tradition langfristig bewahrt werden kann. Gleichzeitig soll überlegt werden, wie sich das Fest weiterentwickeln lässt, ohne seinen besonderen Charakter zu verlieren.
Bürgermeister Herbert Blascheck will sich dazu in den kommenden Wochen mit den Hellring-Wirten zusammensetzen. Gemeinsam sollen Ideen gesammelt und besprochen werden, mit denen der Hellring im kommenden Jahr noch attraktiver werden kann.