Fünf Studierende des Bavarian Israel Partnership Accelerators (BIPA) sollen die Arbeit des Vereins „Castra culinaria – Genussregion Regensburg“ bekannter machen. Im Landratsamt Regensburg erhielt das Team seine Aufgabe.
Zuvor standen für die fünf Studierenden Essen in der historischen Wurstkuchl und eine kleine Tour durch Regensburg auf dem Programm. Dann gab es im Landratsamt Regensburg die Aufgabe für das BIPA-Team: Es soll die Arbeit des Vereins „Castra culinaria – Genussregion Regensburg“ bekannter machen. Erste Ansätze gibt es schon.
Das Team besteht aus zwei Studierenden der OTH Regensburg, einer Studentin aus den USA und zwei Studierenden aus Israel. Im Rahmen des Bavarian Israel Partnership Accelerators gab es zunächst einen Workshop in München. Danach war das Team im Landratsamt Regensburg und wurde von der stellvertretenden Landrätin Irmgard Sauerer empfangen. Bei der Aufgabe hilft es, dass es im Team offenbar stimmt.
Gal Zamir, Student aus Israel, sagt: „Irgendwas in unserem Team ist besonders. Wir haben diese Verbindung und arbeiten gut zusammen. Vielleicht ist es wegen der Kulturen und der Balance im Team. Ich hoffe, wir werden an weiteren Projekten arbeiten können und uns gegenseitig besuchen. Vielleicht auch eines Tages in Israel.“
Die internationale Zusammenarbeit bei BIPA gibt es schon viele Jahre. Professor Sean Patrick Saßmannshausen weiß, worauf es dabei ankommt. Er hat vor kurzem Deutschlands wichtigste Auszeichnung für Gründungsförderung erhalten. Er wurde direkt von jungen Unternehmern empfohlen, denen er selbst geholfen hat. Die Studierenden, die jetzt im Landratsamt empfangen wurden, sind noch keine Gründer, können aber auch vor Ort helfen.
Bereits im Dezember werden die Teams ihre Ideen präsentieren. Die Zusammenarbeit bringt oft Kontakte, die die jungen Leute später im Berufsleben gut brauchen können. Dabei kommen auch oft echte Freundschaften heraus.