Die Schulen der Diözese Regensburg stehen im Mittelpunkt einer neuen Ausgabe von „Kaum zu Glauben“. Dabei geht es um die Frage, wie die Schulen mit aktuellen Herausforderungen wie Künstlicher Intelligenz und Digitalisierung umgehen – und welche Bedeutung der Glaube im Schulalltag hat.
Zur Schulstiftung der Diözese Regensburg gehören insgesamt 13 Schulen, darunter die Marienschule in Cham. Die Stiftung wurde im Jahr 2003 vom damaligen Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller gegründet.
Unter dem Dach der Schulstiftung befinden sich vor allem Realschulen, aber auch Gymnasien und Grundschulen.
Eine der Gesprächspartnerinnen bei „Kaum zu Glauben“ ist Regina Braunreiter, Verwaltungsdirektorin der Schulstiftung. Obwohl das neue Schuljahr noch in der Ferne liegt, beschäftigt sie sich bereits mit der Zukunft der Schulen und den Aufgaben, die in den kommenden Jahren auf sie zukommen.
Zu den wichtigen Themen gehören dabei Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Die Sendung beschäftigt sich mit der Frage, vor welchen Herausforderungen die Schulen der Diözese heute stehen und wie sie damit umgehen.
Eine weitere Gesprächspartnerin ist Elisabeth Weigl. Sie war bis vor Kurzem stellvertretende Leiterin des St.-Marien-Gymnasiums in Regensburg und spricht an ihrer früheren Wirkungsstätte über ihre Erfahrungen.
Im Mittelpunkt steht dabei auch der Glaube in der Schule. Welche Rolle spielt er an den Schulen der Schulstiftung? Und wie lassen sich die christliche Ausrichtung der Einrichtungen und neue Entwicklungen in Bildung und Technik miteinander verbinden?
Die neue Ausgabe von „Kaum zu Glauben“ beleuchtet damit die Schulstiftung der Diözese Regensburg, die Bedeutung des Glaubens sowie die Herausforderungen durch KI und Digitalisierung.