Seit fast einem Jahr laufen die Arbeiten am Schröttinger Bräu in der Ortsmitte von Falkenstein. Jetzt hatten einige Falkensteiner die Gelegenheit, die Baustelle zu besichtigen. Geplant ist ein Ort für alle Generationen – mit Gaststätte, Kegelbahn, Luftgewehrschießstand, Seniorenwohnungen und öffentlichen Räumen.
Im Schröttinger Bräu wird seit Monaten intensiv gewerkelt. Ziel ist es, das lange leerstehende Gebäude wiederzubeleben und als Herzstück von Falkenstein neu aufzustellen. Nach über zehn Jahren Leerstand soll hier wieder Leben einkehren.
Das Konzept sieht mehrere Nutzungen vor: Eine Gaststätte als Treffpunkt, eine Kegelbahn für Freizeit und Vereine, ein Luftgewehrschießstand sowie Wohnungen für Senioren. Ergänzt wird das Angebot durch öffentliche Räume, die für verschiedene Zwecke offenstehen sollen.
Nach aktuellem Stand soll der Schröttinger Bräu Anfang 2027 komplett fertig sein. Für viele Falkensteiner ist das ein wichtiges Signal, denn der zentrale Ort im Dorf soll wieder zum Treffpunkt werden.
Das Projekt ist groß – und teuer. Eine Förderung des Freistaats spielt dabei eine entscheidende Rolle. Ohne diese Unterstützung wäre ein Vorhaben in dieser Größenordnung kaum umsetzbar.
Weil der Schröttinger Bräu für Falkenstein eine besondere Bedeutung hat, sollen auch die Bürgerinnen und Bürger eingebunden werden. Geplant ist das Projekt „Wir gestalten unseren Schröttinger Bräu“. Dabei können Falkensteiner ihre eigenen Ideen einbringen – online oder in Papierform. Über den Start und den weiteren Ablauf soll noch informiert werden.