Der Schröttinger Bräu in Falkenstein verändert sich grundlegend. Nach fast einem Jahrzehnt Stillstand und einer jahrelangen Suche nach einem Investor laufen die Arbeiten an dem großen Gebäude in der Falkensteiner Ortsmitte. Rund 20 Millionen Euro soll die Sanierung kosten. Mitte nächsten Jahres soll die Großbaustelle fertig sein.
Jahrelanger Leerstand in Falkenstein
Im Januar 2025 begann das Bauprojekt. Zuvor stand das größte Gebäude in der Falkensteiner Ortsmitte fast ein Jahrzehnt lang leer. Die Suche nach einem Investor hatte sich über Jahre hingezogen.
Inzwischen wird seit mehr als 20 Monaten abgerissen, gebaut und gewerkelt. Der Schröttinger Bräu ist im Vergleich zum Zustand Anfang vergangenen Jahres kaum wiederzuerkennen. Trotzdem steht auf der Großbaustelle noch viel Arbeit an.
Sanierung kostet rund 20 Millionen Euro
Die Dimension des Projekts zeigt sich auch an den Kosten: Rund 20 Millionen Euro fließen in die Sanierung des Schröttinger Bräu. Läuft weiterhin alles nach Plan, sollen die Arbeiten Mitte nächsten Jahres abgeschlossen sein.
Mit der Neugestaltung soll der Schröttinger Bräu wieder eine wichtige Rolle in der Ortsmitte von Falkenstein spielen.
Fast 600 Menschen beteiligen sich an Umfrage
Bei der zukünftigen Gestaltung wurden auch die Bewohnerinnen und Bewohner von Falkenstein einbezogen. Sie konnten angeben, was sie sich für die Zukunft wünschen und wie der Schröttinger Bräu ihrer Meinung nach gestaltet werden sollte.
Fast 600 Menschen beteiligten sich an der Umfrage. Ihre Vorstellungen sollen damit in die Überlegungen zur zukünftigen Nutzung und Gestaltung des Gebäudes einfließen.
Ortsmitte soll wieder zum Mittelpunkt werden
Momentan liegen die Arbeiten nach den vorliegenden Angaben im Plan. Nach dem jahrelangen Leerstand und der umfangreichen Sanierung soll der Schröttinger Bräu dazu beitragen, dass die Falkensteiner Ortsmitte wieder stärker zum Mittelpunkt des Ortes wird.