Es war eine Verlegung der besonderen Art: mit gleich sieben Steinen, an zwei Orten, für NS-Opfer aus einer Familie. Und somit sozusagen eine Zusammenführung der Familie Sabatier.
In den letzten 19 Jahren sind in Regensburg insgesamt an die 300 Stolpersteine und drei Schwellen verlegt worden. Und zwar von der Stolperstein-Initiative des Evangelischen Bildungswerkes.
Dazu kommt ein Stein in Schierling, einer in Lappersdorf und einer in Untersanding.