Mo., 30.01.2017 , 16:43 Uhr

Bayern-Ei: 64 Fälle im Freistaat

Im Fall Bayern Ei haben sich wohl 64 Menschen im Freistaat durch den Verzehr von Produkten der Firma mit Salmonellen infiziert. Die Staatsanwaltschaft Regensburg hat ihre Angaben zu den Ermittlungen heute konkretisiert, nachdem zuvor nur die Rede von 86 angesteckten Personen in Deutschland war. Auch die Bayern-SPD hat heute ihre Kritik an der Staatsregierung erneuert. Sie wirft Umweltministerin Scharf Versagen beim Schutz der Bevölkerung vor. Scharf habe beteuert, dass im Fall Bayern-Ei keine Gefahr für die Bevölkerung bestanden habe. Aus diesem Grund wäre auch auf einen Rückruf der Eier verzichtet worden.

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