Di., 06.04.2021 , 15:40 Uhr

Baumpflanzaktion: Bayernwerk will bis 2030 klimaneutral werden

Das Bayernwerk ist der größte Netzbetreiber im Freistaat, am 5. April 1921 wurde auf Initiative von Oskar von Miller das Unternehmen gegründet. Dieses Jahr feiert es also seinen 100. Geburtstag. Die Vision des Gründervaters damals war es, Strom aus Wasserkraft aus ganz über ein Netz in ganz Bayern zu verteilen. Die Vision ist offensichtlich aufgegangen, ohne Strom ginge heute ja nichts mehr. Inzwischen hat sich das Energieunternehmen ein neues Ziel gesetzt, nämlich bis 2030 klimaneutral sein.

Das könnte Dich auch interessieren

13.01.2026 00:30 Min Bodenwöhr: Schlitterpartie - Auto landet auf gefrorenem See Kurioser Unfall im Landkreis Schwandorf gegeben: ein Auto schlittert über die Eisfläche. Dort spielen ein paar Feuerwehrleute gerade Eisstock. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. 24.11.2025 00:40 Min A93 bei Ponholz: Horrorunfall fordert drei Menschenleben Montagfrüh, gegen 2:45 Uhr kam es bei Ponholz (Landkreis Schwandorf) zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen. Nach ersten Erkenntnissen waren zwei Lastwagen und ein Auto beteiligt. Drei Personen kamen dabei ums Leben, mehrere weitere wurden schwer verletzt. 08.07.2025 03:08 Min Bodenwöhr: Neuanfang nach Insolvenz – Gruber Naturholzhaus wird Teil von Holzbau Bayern Nach der Insolvenz der Firma Gruber Naturholzhaus aus Roding Anfang des Jahres wurde die Marke Naturholzhaus  am vergangenen Freitag feierlich unter dem Dach von Holzbau Bayern begrüßt. Fahnenweihe mit neuem Logo in Bodenwöhr In Bodenwöhr herrschte Anfang Juli festliche Stimmung – fast wie bei einer Hochzeit. Barbara Fuchs, Geschäftsführerin von Holzbau Bayern, hatte zur offiziellen 29.04.2025 00:33 Min Schwandorf / Berlin: Wichtiger Posten für Martina Englhardt-Kopf Am Montag hat der designierte Bundeskanzler Friedrich Merz die CDU-Minister und Ministerinnen für das neue Kabinett präsentiert. Auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat seine Vorschläge bekannt gegeben – darunter auch Bundestagsabgeordnete Martina Englhardt-Kopf.