Der TSV Abensberg startet morgen in die neue Bundesligasaison. Für die Judoka aus Niederbayern beginnt damit endlich wieder der Liga-Alltag. Der Auftakt findet vor heimischem Publikum in der Josef-Stanglmeier-Halle statt.
Allerdings geht das Team nicht in kompletter Bestbesetzung an den Start.
Einige Kämpfer fehlen zum Auftakt, da sie parallel beim European-Open-Turnier in Warschau international im Einsatz sind. Dadurch steht der Kader zum Saisonstart nicht zu 100 Prozent zur Verfügung.
Gleichzeitig gibt es aber auch Verstärkung: Vom einem anderen Bundesligisten sind mehrere Neuzugänge zum TSV gestoßen. Diese sollen die Lücken schließen und dem Team zusätzliche Qualität verleihen.
Der erste Kampftag steigt morgen um 17 Uhr in der Josef-Stanglmeier-Halle. Gegner ist der Judo-Club Rüsselsheim. Damit wartet gleich zum Saisonstart eine anspruchsvolle Aufgabe auf die Abensberger Judoka.
Der Heimvorteil könnte dabei eine entscheidende Rolle spielen.
Beim TSV Abensberg ist das Selbstvertrauen vor dem Bundesliga-Auftakt deutlich spürbar. Trotz der Ausfälle geht das Team optimistisch in den ersten Kampftag.
Wie gerechtfertigt dieses Selbstbewusstsein ist, wird sich bereits morgen beim Saisonauftakt in Abensberg zeigen.