Die beiden Kommunen Abensberg und Biburg müssen im kommenden Jahr deutlich tiefer in die Tasche greifen. Wie die Mittelbayerische Zeitung berichtet, steigt die Umlage für den Schulverband von bislang rund 1200 Euro auf über 6000 Euro pro Schüler.
Als Hauptgründe nennt die Zeitung die aufgebrauchten Rücklagen des Verbandes sowie anstehende Investitionen in die Schulgebäude. Besonders ins Gewicht fällt dabei die Grundschule, für deren Arbeiten im kommenden Jahr laut Bericht 5,5 Millionen Euro eingeplant sind.
Für die beteiligten Gemeinden bedeutet das eine erhebliche finanzielle Mehrbelastung. Trotz der hohen Kosten sollen die Investitionen langfristig der Sanierung und Modernisierung der Schulen dienen und damit den Unterrichtsalltag verbessern.