Der ASV Cham hat turbulente und aufregende Tage hinter sich. Nach einer starken Saison in der Bayernliga durften die Chamer in der Relegation um den Aufstieg in die Regionalliga antreten. Gegner war mit der 2. Mannschaft der Spielvereinigung Greuther Fürth ein echtes Schwergewicht.
Nach den beiden Spielen haben wir mit Chams Spieler Lukas Leutner gesprochen und auf das besondere Erlebnis zurückgeblickt.
Großer Andrang herrschte am vergangenen Freitag im Chamer Stadion. Über 3100 Zuschauer wollten sich das Hinspiel gegen Greuther Fürth II nicht entgehen lassen.
Sportlich lief es für den ASV Cham zwar nicht optimal: Das Spiel endete mit einer 1:3-Niederlage. Trotzdem war die Atmosphäre beeindruckend. Vor so einer großen Kulisse zu spielen, war für die Chamer Fußballer ein besonderes Erlebnis.
Auch das Rückspiel in Fürth hatte es in sich. Gespielt wurde im Sportpark Ronhof, dem Stadion der Zweitliga-Mannschaft von Greuther Fürth. Für die Spieler bedeutete das: echte Profibedingungen und eine außergewöhnliche Kulisse.
Nicht nur die Mannschaft auf dem Platz zeigte Einsatz. Auch die mitgereisten Fans unterstützten den ASV Cham lautstark von der Tribüne aus.
Im Rückspiel mussten sich die Chamer erneut geschlagen geben. Mit einer 0:1-Niederlage endete auch diese Partie zugunsten der Fürther.
Der Traum vom Aufstieg in die Regionalliga ist damit zwar geplatzt. Doch die Relegationsspiele, die Atmosphäre im eigenen Stadion vor über 3100 Zuschauern und das Spiel im Sportpark Ronhof bleiben für den ASV Cham und seine Spieler sicherlich unvergessen.