Di., 26.08.2014 , 13:37 Uhr

Mann stürzt fünf Meter tief in Schiffsrumpf - Großeinsatz

Heute Vormittag gegen 09.00 Uhr ging ein Notruf bei der integrierten Leitstelle ein. Eine Person sei bei Verladearbeiten circa fünf Meter in einen Schiffrumpf abgestürzt, so die Einsatzmeldung. Daraufhin rückten der Löschzug der Berufsfeuerwehr und die Höhenretter der Berufsfeuerwehr aus. An der Einsatzstelle erwartete die Retter folgendes Bild: Ein Mitarbeiter eines Umschlagbetriebes wollte über eine Leiter in den Schiffverladeraum steigen, aufgrund der Nässe rutsche die Leiter weg, die Sicherung gab nach und der Mitarbeiter fiel rückwärts circa fünf Meter in die Tiefe. Zuerst musste die Person notfallmedizinisch stabilisiert werden, um anschließend die Rettung über Spineboard samt Schleifkorbe mittels eines Hubrettungsfahrzeuges ausführen zu können. Gesichert durch die Höhenretter wurde der Patient aus dem Schiffsraum gehoben und konnte anschließend dem Rettungsdienst übergeben werden. Die Wasserschutzpolizei übernahm die Sachbearbeitung zum Schadensverlauf auf. Ein Rettungshubschrauber brachte den Notarzt zur Einsatzstelle, jedoch konnte der spätere Abtransport des Patienten zur klinischen Behandlung mit einem Rettungswagen erfolgen.

MK/ pm

Das könnte Dich auch interessieren

19.03.2026 SSV Jahn überrascht 700 Regensburg Schüler und Schülerinnen Der SSV Jahn Regensburg lädt rund 700 Schüler und Schülerinnen aus Regensburg zum Heimspiel gegen den TSV Havelse am 21. März um 14 Uhr ins Jahnstadion Regensburg ein. Die Kinder und Jugendlichen werden die Jahnelf von den Rängen aus unterstützen. 19.03.2026 Regensburg/Straubing: Mehrjährige Haftstrafen für Geiselnehmer Weil sie bei ihrer Flucht aus dem Bezirkskrankenhaus in Straubing einen Mitarbeiter überwältigten, stehen vier Männer vor Gericht. Ihnen wird Geiselnahme vorgeworfen. Heute könnte das Urteil fallen. 19.03.2026 Regensburg: Mehr Unfälle 2025 – Radfahrer und E-Scooter besonders betroffen Im Stadtgebiet Regensburg wurden im Jahr 2025 insgesamt 5.411 Verkehrsunfälle registriert. Das entspricht einem Anstieg von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr und liegt damit über dem bayernweiten Durchschnitt von zwei Prozent. Auch die Zahl der Unfälle mit Verletzten stieg leicht auf 751 Fälle (+3,6 Prozent). Insgesamt wurden 874 Menschen verletzt, darunter 72 schwer. Zwei Personen 19.03.2026 Regensburg: E-Scooter-Akku raucht nahe Bundespolizei Ein rauchender E-Scooter hat für einen Feuerwehreinsatz am Bahnhof gesorgt.