Ein sprengstoffähnlicher Gegenstand sollte zur weiteren Analyse transportiert werden. Da dieser aber nicht handhabungssicher war, wurde ein Teil davon gegen 08:45 Uhr durch Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamtes kontrolliert gesprengt.
Die Autobahn bleibt aktuell weiter gesperrt.
Die weiteren Ermittlungen werden vom Bayerischen Landeskriminalamt übernommen. Für weitere Presseauskünfte wenden Sie sich bitte direkt an die Pressestelle des Bayerischen Landeskriminalamtes unter der Telefonnummer 089/1212-1080.
Die Vollsperre in beide Fahrtrichtungen werden aktuell noch weiter aufrechterhalten. Der Verkehrs wird bei der Anschlussstelle Rosenhof in Fahrtrichtung Passau ausgeleitet. In der Fahrtrichtung Nürnberg wird ab der Anschlussstelle Kirchroth ausgeleitet.
Beteiligt ist eine Fahrzeugführerin einer schwarzen BMW-Limousine sowie ein männlicher Beifahrer. Im Rahmen der Kontrolle wurden sprengstoffverdächtige Gegenstände aufgefunden und sichergestellt. Die Verkehrskontrolle fand am Freitag, 30. Januar, gegen 2 Uhr, im Bereich der Anschlussstelle Wiesent / Wörth an der Donau auf der Bundesautobahn A3 statt. Beide Personen wurden vorläufig festgenommen. Zur Gefahrenabwehr wurde die BAB A3 zwischen den Anschlussstellen Rosenhof und Wiesent in Fahrtrichtung Passau sowie ab der Anschlussstelle Tiefenthal in Fahrtrichtung Nürnberg vollgesperrt. Die Polizei ist mit starken Einsatzkräften vor Ort und sichert den Ereignisort weiträumig ab.
Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamts unterstützen die Maßnahmen vor Ort.
Ob ein erweiterter Sperrradius eingerichtet wird, wird aktuell geprüft. Wir berichten, wenn es neue Informationen gibt.
PP Oberpfalz / FC