Mi., 29.11.2023 , 13:39 Uhr

Landkreis Kelheim: Asiatische Tigermücke erstmals in Abensberg nachgewiesen

Die asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) wurde das erste Mal im Landkreis Kelheim nachgewiesen – konkret in Abensberg.

Mitteilung des Landkreis Kelheims

Die asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) wurde das erste Mal im Landkreis Kelheim nachgewiesen – konkret in Abensberg. Ein Bürger hatte insgesamt drei Exemplare an den Mückenatlas gesandt, die als asiatische Tigermücken identifiziert wurden.

Diese Mückenart verbreitet sich seit einigen Jahren in Europa und wurde bereits auch in einigen Regionen Bayerns bestätigt. Grundsätzlich ist der Stich der asiatischen Tigermücke für Mensch und Tier nicht gefährlicher oder schmerzhafter als der Stich durch andere Mückenarten. Die Tigermücke kann allerdings Erkrankungen übertragen, die in Deutschland bislang nur bei Reiserückkehrern festgestellt wurden.

Die Verbreitung einzudämmen gelingt am Effektivsten, indem mögliche Brutstätten ausgedünnt werden. Geeignete Maßnahmen werden derzeit erarbeitet und zu gegebener Zeit bekannt gemacht.

Allgemeine Hintergrundinformationen erhalten Sie hier: www.lgl.bayern.de/forschung/forschung_gesundheit/fp_moskito.htm

 

 

 

 

Das könnte Dich auch interessieren

27.07.2026 Bad Kötzting: Radfahrer stürzt beim Arber-Radmarathon und verletzt sich Ein 45-jähriger Teilnehmer des Arber-Radmarathons ist am Sonntagmorgen in Bad Kötzting bei einem Sturz verletzt worden. 25.07.2026 Bad Abbach: Diebe stehlen Bargeld, Schmuck und Uhren aus Wohnhaus In einem Wohnanwesen im Bad Abbacher Ortsteil Peising haben Unbekannte Bargeld, Schmuck und zwei Uhren gestohlen. 25.07.2026 Bad Abbach: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt Bei einem Verkehrsunfall auf der B16 bei Bad Abbach im Landkreis Kelheim ist am Freitagnachmittag ein 55-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt worden. 23.07.2026 Kelheim: Keine erhöhte Blaualgen-Gefahr in der Donau festgestellt Die Donau im Landkreis Kelheim wurde erneut auf das Vorkommen von Cyanobakterien (Blaualgen) untersucht. Nach Angaben des Gesundheitsamts Kelheim gibt es derzeit keine Hinweise auf eine erhöhte Belastung durch toxinbildende Blaualgen. Auch weitere Erkrankungsfälle bei Menschen oder Tieren sind dem Gesundheitsamt Kelheim bislang nicht bekannt geworden. Damit geht die Behörde aktuell davon aus, dass von