Am Mittwochmorgen ist es auf der A3 zwischen Laaber und Nittendorf zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen. Als mögliche Ursache gilt laut Polizei Aquaplaning bei starkem Regen. Verletzt wurde niemand.
Gegen 7:08 Uhr war eine 26-Jährige mit ihrem Auto auf dem linken Fahrstreifen der A3 in Richtung Passau unterwegs. Gleichzeitig fuhr ein 41-Jähriger mit seinem Sattelzug auf der rechten Spur.
Wegen des starken Regens verlor die 26-Jährige vermutlich durch Aquaplaning die Kontrolle über ihr Auto. Das Fahrzeug geriet ins Schleudern, streifte zunächst die linke Leitplanke und kam anschließend auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen.
Der 41-jährige Lastwagenfahrer versuchte noch auszuweichen, konnte jedoch nicht mehr rechtzeitig bremsen. Der Sattelzug prallte mit der Front gegen die Seite des Autos. Trotz des Zusammenstoßes blieben die Insassen beider Fahrzeuge unverletzt.
Am Auto entstand im Frontbereich ein Totalschaden im mittleren vierstelligen Eurobereich. Es war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Schaden am Lastwagen liegt im niedrigen vierstelligen Eurobereich. Auch die Leitplanke wurde bei dem Unfall beschädigt. Wie hoch der Gesamtschaden ist, steht noch nicht fest.
Die Feuerwehren aus Laaber, Beratzhausen und Nittendorf sperrten die A3 in Richtung Passau für etwa eine Stunde. Die Verkehrspolizei Regensburg übernahm die Unfallaufnahme und ermittelt zum genauen Unfallhergang. Da die 26-Jährige keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde eine Sicherheitsleistung erhoben.
Pressemitteilung Verkehrspolizeiinspektion Regensburg / MF