Do., 20.07.2017 , 08:42 Uhr

Krones: Stabiles Wachstum im ersten Halbjahr fortgesetzt

Die Krones AG hat ihre Zahlen für das erste Halbjahr 2017 vorgestellt: Insgesamt stiegen Umsatz und Auftragseingang um 13,8 beziehungsweise 11 Prozent. Der führende Hersteller in der Verpackungs- und Abfülltechnik mit Sitz in Neutraubling bestätigt die Prognose für das Gesamtjahr 2017.

Einige Kennzahlen aus dem Finanzbericht:

Die Mitteilung im Detail:

Krones, führender Hersteller in der Verpackungs- und Abfülltechnik, ist im ersten Halbjahr 2017 weiter stabil gewachsen. Der Umsatz verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um insgesamt 13,8 % auf 1.775,2 Mio. Euro. Bereinigt um Zukäufe legte der Umsatz – auch aufgrund der relativ niedrigen Vorjahresbasis – um 10,2 % zu. Regional betrachtet entwickelten sich die Erlöse von Januar bis Juni 2017 in Nord- und Mittelamerika, Asien/Pazifik sowie Südamerika/Mexiko am besten.

Der Auftragseingang von Krones erhöhte sich im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr um insgesamt 11,0 % auf 1.779,3 Mio. Euro. Um Akquisitionen bereinigt lag der Ordereingang 4,7 % über dem Vorjahreswert. Überproportional stiegen die Bestellungen in Westeuropa und Lateinamerika. Rückläufig war der Auftragseingang in China. In den Regionen Asien/Pazifik, Nordamerika und Mittlerer Osten/Afrika entwickelten sich die Orders stabil. Mit 1.148,8 Mio. Euro verfügte Krones Ende Juni 2017 über einen um 1,1 % höheren Auftragsbestand als im Vorjahr.

EBT-Marge nach sechs Monaten bei 6,8 %

Auf insgesamt wettbewerbsintensiven Märkten verbesserte Krones das Ergebnis vor Steuern (EBT) von Januar bis Juni 2017 um 12,8 % auf 121,0 Mio. Euro. Von den Marktpreisen kam, wie erwartet, keine Unterstützung. Positiv wirkte sich das Strategieprogramm Value aus, mit dem Krones die Effizienz des Unternehmens steigert. Die EBT-Marge blieb in den ersten sechs Monaten 2017 mit 6,8 % im Vergleich zum Vorjahr (6,9 %) nahezu stabil. Das Ergebnis nach Steuern stieg um 10,8 % auf 82,4 Mio. Euro. Von 2,37 Euro im Vorjahr auf 2,64 Euro legte das Ergebnis je Aktie zu.

Das durchschnittliche Working Capital der vergangenen vier Quartale in Relation zum Umsatz lag mit 26,3 % zwar über dem Vorjahreswert von 25,5 %. Es hat sich allerdings gegenüber dem Wert des ersten Quartals 2017 von 26,8 % verbessert.

Pressemitteilung/MF

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