Di., 05.11.2013 , 16:11 Uhr

Kirchenaustritte in Ostbayern steigen

Erst letzte Woche haben wir darüber berichtet: Der umstrittene Bischof Franz-Peter Tebartz van Elst hat Unterschlupf im Bistum Regensburg gesucht. Während er sich im Kloster Metten aufhält, geht die Diskussion um ihn weiter. Vielleicht sind jetzt erste Auswirkungen zu erkennen. In Ostbayern häufen sich nämlich die Kirchenaustritte.

Die Zahl der Kirchenaustritte in Niederbayern und der Oberpfalz ist im Oktober stark angestiegen. In Straubing sind im Vergleich zum Vormonat doppelt so viele Katholiken aus der Kirche ausgetreten. In Regensburg sprechen die Zahlen eine noch deutlichere Sprache: Im Oktober sind 125 Menschen aus der katholischen Kirche ausgetreten. Das sind fast vier mal mehr als noch im September. Ob die Austritte im Zusammenhang mit der Diskussion um Tebartz van Elst stehen, konnten die zuständigen Standesämter nicht bestätigen.

Das könnte Dich auch interessieren

14.02.2026 Bayern: 95 Millionen Euro Hochwasserhilfe von der EU Bayern hat nach dem verheerenden Hochwasser im Juni 2024 rund 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds erhalten. Das bestätigte eine Sprecherin des Finanzministeriums auf dpa-Anfrage. Zuvor hatte die „Augsburger Allgemeine“ darüber berichtet. Den Antrag auf die europäischen Hilfen hatte der Freistaat gemeinsam mit Baden-Württemberg gestellt. 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds Mit den 18.03.2026 Weniger Verletzte und Tote bei Verkehrsunfällen in Bayern im Januar 2026 Nach vorläufigen Angaben der Polizei wurden im Januar 31.072 Unfälle registriert. Das sind 6,8 Prozent mehr als im Januar 2025. Gleichzeitig sank jedoch die Zahl der Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, deutlich.Weniger Unfälle mit Personenschaden In 2.514 Fällen kamen Personen zu Schaden. Das entspricht einem Rückgang um 12,4 Prozent im Vergleich zum 23.02.2026 Bayern: Steigende Wasserstände – Flüsse und Bäche treten über die Ufer Vor allem in den Regionen rund um den Bayerischen Wald und das Fichtelgebirge treten Flüsse und Bäche teils über die Ufer. Während vielerorts nur Wiesen und Felder betroffen sind, könnten mancherorts auch Keller und Häuser überflutet werden. Noch ist der Höchststand nicht überall erreicht. Der Hochwassernachrichtendienst rechnet jedoch damit, dass die Pegelstände ab Mittwoch wieder 15.02.2026 Fasching in Ostbayern 2026