Di., 27.08.2013 , 15:37 Uhr

Keine rechtlichen Konsequenzen für Josefa Schmid

Der Streit zwischen der singenden Bürgermeisterin von Kollnburg, Josefa Schmid und dem Management von Reinhard Fendrich ist offenbar beendet. Nach der Cover Version des Titels „Weilst a Herz hast wia a Bergwerk“ drohen der FDP- Politikerin jetzt keine rechtlichen Kosequenzen. „Das Video ist aus dem Netz genommen worden. Bleibt es dabei werden wir keine weiteren Schritte unternehmen”, sagte Harald Karl vom Gedur- Musikverlag in Wien am Montag der Nachrichtenagentur dpa. Josefa Schmid hatte Fendrichs Song neu aufgenommen und auf die Internetplattform Youtube gestellt. Schmid beteuerte, sie hätte das Video aus rein privaten Gründen hochgeladen und keine Wahlwerbung für die bevorstehende Landtagswahl beabsichtigt. Die FDP-Politikerin tritt im Stimmkreis Straubing als Direktkandidatin an.

coverversion Josefa Schmid landtagswahl

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