Mo., 22.02.2021 , 18:10 Uhr

Kabinett will Gärtnerei-Öffnungen und Kita-Zuschüsse beschließen

Nach wochenlangem Corona-Lockdown will das bayerische Kabinett am Dienstag (10.00 Uhr) weitere vorsichtige Öffnungsschritte beschließen: Gärtnereien, Gartenmärkte und Blumenläden sollen vom kommenden Montag (1. März) an wieder öffnen dürfen. Außerdem sollen neben Friseuren auch Fußpflege-Angebote und ähnliches wieder erlaubt sein. Das hatte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montag angekündigt. Zudem hatte er weitere Lockerungen in Regionen mit niedrigen Corona-Zahlen in Aussicht gestellt - zuvor aber auf die Ministerpräsidentenkonferenz kommende Woche verwiesen.

Zudem will das Kabinett die von Söder angekündigte Gebührenerstattung für Kitas auch für März beschließen: Eltern, die ihre Kinder auch nach den Kita-Öffnungen weiter nicht in die Betreuungseinrichtungen bringen, sollen auch im März Gebühren erstattet bekommen. Die Pauschalbeträge, die den Trägern erstattet werden, werden wie im Januar und Februar an durchschnittlichen Beitragshöhen bemessen.

Hier die möglichen Lockerungen auch in Bezug auf regionale Entscheidungen. 

 

dpa/MB

 

Pressekonferenz der Staatsregierung ab 13 Uhr

Am Dienstag (23.2.) wird Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann die Sitzung des Ministerrats leiten. Über die Ergebnisse der Beratungen informieren im Anschluss ab 13 Uhr der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Gesundheitsminister Klaus Holetschek und Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo. Grundlegende Vorhaben, wie die Öffnung der Gärtnereien waren schon am Montag bekannt geworden. Die Pressekonferenz am Dienstag sehen Sie auch in unserem Livestream:

 

 

Corona in Bayern vom 22. Februar

Das könnte Dich auch interessieren

14.02.2026 Bayern: 95 Millionen Euro Hochwasserhilfe von der EU Bayern hat nach dem verheerenden Hochwasser im Juni 2024 rund 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds erhalten. Das bestätigte eine Sprecherin des Finanzministeriums auf dpa-Anfrage. Zuvor hatte die „Augsburger Allgemeine“ darüber berichtet. Den Antrag auf die europäischen Hilfen hatte der Freistaat gemeinsam mit Baden-Württemberg gestellt. 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds Mit den 09.02.2026 München: diese Themen standen beim Treffen mit Babiš im Fokus  Im Mittelpunkt standen die Herausforderungen und Chancen der bayerisch-tschechischen Grenzregion. Pragmatischer Einstieg in die Gespräche Löffler betonte als stellvertretender Vorsitzender des Beirats der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit den konstruktiven Beginn des Austauschs. „Wir konnten sofort bei den Alltagsthemen unserer gemeinsamen Grenzregion ansetzen.“ Der Dialog sei von Beginn an lösungsorientiert gewesen. Auch Hopp unterstrich die Bedeutung des frühen 05.02.2026 Bayern: Jagdgesetz im Landtag – Opposition übt scharfe Kritik Während die Staatsregierung von einem zukunftsfähigen Gesetz spricht, kommt aus der Opposition deutliche Kritik. Heftige Debatte im Parlament Nach einem langen Dauerstreit innerhalb der Koalition hat die Staatsregierung ihren Gesetzentwurf zur Reform des Jagdrechts in den Landtag eingebracht. In der ersten Debatte hagelte es Kritik von Grünen und SPD. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger verteidigte das Vorhaben 03.02.2026 Weltkrebstag: Gerlach ruft zur Krebsvorsorge auf Zum Weltkrebstag (am Mittwoch, 4. Februar) hat Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach (CSU) an die Bedeutung der Krebsvorsorge erinnert. „Krebserkrankungen sind weiterhin die zweithäufigste Todesursache in Deutschland“, erklärte die Ministerin. Im Jahr 2024 seien allein in Bayern über 33.000 Menschen an Krebs gestorben. Etwa 65.000 Männer und Frauen im Freistaat erhielten jährlich die Diagnose. „Diese Zahlen