Di., 06.12.2016 , 16:08 Uhr

Junge Bären im Nationalpark Bayerischer Wald heißen "Ralu" und "Luserl"

Sie sind dieses Jahr die Publikumslieblinge im Nationalpark Bayerischer Wald und haben jetzt auch einen Namen: „Ralu“ und „Luserl“ heißen die zwei jungen Braunbären, die im Januar im Tierfreigelände auf die Welt gekommen sind. Eine Jury hat die Vorschläge aus 1910 Zuschriften ausgewählt. Die Bärennamen nehmen Bezug auf die beiden höchsten Berge im Nationalpark, Rachel und Lusen.

„Durch Liebe zur Natur erhalten wir unsere schützenswerte Heimat. Der Namenswettbewerb für die jungen Bayerwald-Bären hat in Bayern und darüber hinaus großen Anklang gefunden. Das zeigt die Begeisterung der Menschen für die Tiere und den Nationalpark. Die Tierfreigelände bieten den Besuchern seit vielen Jahren die Möglichkeit, Tiere in ihrem natürlichen Umfeld zu erleben. Das Freigehege ist ein wahrer Besuchermagnet. Der Bärennachwuchs hat das noch einmal verstärkt.“ Ulrike Scharf, Bayerische Umweltministerin

Der Nationalpark Bayerischer Wald ist ein starker Tourismusmotor in der Region. Das liegt auch an den Tier-Freigeländen in den Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein. In den weitläufigen Landschaftsgehegen und Volieren des Nationalparkzentrums Lusen können die Besucher auf insgesamt 200 Hektar Fläche rund 40 heimische Tierarten entdecken, darunter neben dem Braunbären auch Luchs, Auerhuhn, Wolf und Elch. Das Bärengehege im Nationalparkzentrum Lusen bietet auf 1,2 Hektar eine natürliche Lebensraumkulisse für die Bären. Es wurde von der Nationalparkverwaltung im Jahr 1973 errichtet. 2010 wurde die blickdichte Brüstung aus Holz komplett durch ein filigranes Edelstahlgeflecht ersetzt, die Einblicke ins Gehege auf jeder Höhe zulässt. Insbesondere Kinder und Rollstuhlfahrer profitieren von dieser Umbaumaßnahme.

 

pm/LS

Das könnte Dich auch interessieren

14.06.2026 Parkhaus am Krankenhaus: Rauchentwicklung bei Auto in Cham Rauchentwicklung im Parkhaus am Krankenhaus Am 13.06.2026 gegen 19 Uhr wurde im Parkhaus am Krankenhaus in Cham ein rauchender Pkw gemeldet. Zur Einsatzörtlichkeit wurde aufgrund der Mitteilung mehrere Feuerwehren und die Polizei entsandt. Grund für die Rauchentwicklung war Lappen im Motorraum Als Grund für die Rauchentwicklung am Fahrzeug konnte eine Lappen ausgemacht werden, der im 14.06.2026 Weltblutspendetag: Bedarf an Blut macht keine Sommerpause Weltblutspendetag am 14. Juni Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach hat anlässlich des Weltblutspendetags zur Blut- und Plasmaspende aufgerufen. Die Ministerin betonte am Sonntag: „Der Bedarf an Blut macht keine Sommerpause. Gerade jetzt kommt es auf jede einzelne Spende an. Besonders in den Sommermonaten gerät die Versorgung regelmäßig unter Druck. Durch Ferienzeiten, Reisen und hohe 14.06.2026 Verkehrskontrolle bei Roding: Zu schnell unterwegs - und auch noch alkoholisiert Geschwindigkeitsmessung bei Knöbling Am Samstag, den 13.06.2026, gegen 14 Uhr wurde in Knöbling durch Beamte der PI Roding mit der Laserpistole eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt. Dabei wurde ein 23-jähriger deutscher Auto-Fahrer auf Grund überhöhter Geschwindigkeit einer Kontrolle unterzogen. Überhöhte Geschwindigkeit führt zu weiterer Kontrolle Im Rahmen der Kontrolle wurde bei dem jungen Mann Alkoholgeruch festgestellt, was 13.06.2026 Roding: Nötigung im Straßenverkehr, Unfall und Fahrerflucht – Polizei sucht Zeugen Ein Vorfall auf der Auffahrt zur B85 bei Roding beschäftigt derzeit die Polizei. Ein 29-jähriger Autofahrer soll einen 39-Jährigen durch dichtes Auffahren genötigt haben. Kurz darauf kam es zu einem Verkehrsunfall, bevor sich der mutmaßliche Verursacher von der Unfallstelle entfernte. Die Polizeiinspektion Roding bittet um Hinweise von Zeugen. Dichtes Auffahren auf der B85 bei Roding