Do., 26.06.2014 , 11:02 Uhr

Heute ist Weltdrogentag

Ab Juli wird es eine bayernweite Hotline für Crystal Meth-Abhängige und deren Angehörige geben. Angesiedelt wird sie in Regensburg, bei dem Verein DrugStop. Der Freistaat Bayern finanziert die Telefonberatung mit 60.000 Euro pro Jahr. Anlässlich des heutigen Weltdrogentags warnte Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml vor den Gefahren des Drogenkonsums.

Vor allem Crystal Meth mache extrem schnell abhängig und lasse den Körper binnen kürzester Zeit verfallen. Im bayerisch-tschechischen Grenzraum ist die Droge mittlerweile fast überall verfügbar. 2013 wurden mehr als 14 Kilo sichergestellt, fast fünfmal soviel wie noch zwei Jahre zuvor. Die Dunkelziffer liegt außerdem wohl weitaus höher.
Ende

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Drogentoten in Bayern um 17 auf 230 gestiegen.

 

CB

Crystal Meth drogen

Das könnte Dich auch interessieren

14.02.2026 Bayern: 95 Millionen Euro Hochwasserhilfe von der EU Bayern hat nach dem verheerenden Hochwasser im Juni 2024 rund 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds erhalten. Das bestätigte eine Sprecherin des Finanzministeriums auf dpa-Anfrage. Zuvor hatte die „Augsburger Allgemeine“ darüber berichtet. Den Antrag auf die europäischen Hilfen hatte der Freistaat gemeinsam mit Baden-Württemberg gestellt. 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds Mit den 23.02.2026 Bayern: Steigende Wasserstände – Flüsse und Bäche treten über die Ufer Vor allem in den Regionen rund um den Bayerischen Wald und das Fichtelgebirge treten Flüsse und Bäche teils über die Ufer. Während vielerorts nur Wiesen und Felder betroffen sind, könnten mancherorts auch Keller und Häuser überflutet werden. Noch ist der Höchststand nicht überall erreicht. Der Hochwassernachrichtendienst rechnet jedoch damit, dass die Pegelstände ab Mittwoch wieder 15.02.2026 Fasching in Ostbayern 2026 01.11.2025 Halloween in Ostbayern: Polizei zieht Bilanz Die Halloween-Nacht in Ostbayern verlief aus Sicht der Polizei in Niederbayern und der Oberpfalz insgesamt ruhig. Zwar gab es Ruhestörungen, kleinere Schlägereien und Sachbeschädigungen, doch größere Einsätze blieben aus.