Do., 05.05.2022 , 13:59 Uhr

Hedwigsklinik: Gelockerte Besuchsregelungen, entspannte Geburten

Die KUNO Klinik St. Hedwig hat ihre Besuchsregelungen angepasst. Darüber hinaus gibt es noch weitere Neuerungen, wie besondere Zugangsbestimmungen für einzelne Bereiche.

Wer in der Hedwigsklinik der Barmherzigen Brüder Regensburg sicher entbinden möchte, kann aufatmen: Die Zugangs- und Besuchsregelungen sind deutlich gelockert. Damit ist es Schwangeren wieder erlaubt, ihre Partner als Begleitpersonen zu den ambulanten Vorsorgeuntersuchungen mitzubringen. Bei der Geburt ist dies ohnehin selbstverständlich.

Grundsätzlich wird zwischen Begleitpersonen und Besuchenden unterschieden: Begleitpersonen müssen zunächst in der Eingangshalle warten und werden erst zur Untersuchung oder Befundbesprechung dazu geholt. Sie müssen geimpft oder genesen sein. Wenn dies nicht der Fall ist, benötigen sie einen aktuellen Covid-Test. Besuchende dürfen ihre Angehörigen auf Station besuchen und benötigen immer einen Covid-Test – unabhängig davon, ob sie geimpft, genesen oder ungeimpft sind. Väter, die bei der Geburt anwesend sind, gelten als Begleitpersonen. Dies gilt nicht bei geplanten Kaiserschnitten, hier muss der Partner einen aktuellen Test mitbringen.

Anerkannt wird ein gültiges Testzertifikat über einen Antigen-Test, der maximal 24 Stunden alt ist, oder einen PCR-Test, der bis zu 48 Stunden alt sein kann. Außerdem müssen Begleitpersonen und Besuchende zum Schutz von Patienten, deren Angehörigen und den Mitarbeitenden in der Klinik eine FFP2-Maske tragen. Auf der Entbindungsstation gilt grundsätzlich: ein Besuchender pro Patientin, um Kontakte möglichst zu reduzieren. Das Zeitfenster ist hier allerdings sehr groß: Besuche sind zwischen 10 Uhr und 20 Uhr möglich.

Hintergrund für die Lockerungen der bislang sehr strengen Zugangsregelungen in der KUNO Klinik St. Hedwig ist die derzeitige Pandemiesituation, die sich offensichtlich entspannt. So war es möglich, für die Geburtshilfe neue Regelungen aufzusetzen.

Der Schutz besonders vulnerabler Patientengruppen wie immungefährdete Kinder und Jugendliche oder Frühgeborene und kranke Neugeborene hat selbstverständlich weiterhin in der KUNO Klinik St. Hedwig oberste Priorität. Die Klinikleitung orientiert sich bei den neuen Regelungen an den Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung. Da sich in der Hedwigsklinik verschiedene Ambulanzen und stationäre Bereiche mit entsprechend schwer erkrankten Patienten befinden, gelten deshalb unterschiedliche Regeln. „Wer einen Besuch von Ambulanzen, Stationen oder dem Notfallzentrum plant, sollte sich unbedingt vorab dazu informieren“, empfiehlt Geschäftsführerin Sabine Beiser. Die einzelnen Regeln sind auf der Website der Klinik detailliert aufgeführt: https://www.barmherzige-hedwig.de/patienten-besucher/wissenswertes-von-a-z/besuchszeiten-und-nachtruhe.html

Pressemitteilung KUNO Klinik St. Hedwig 

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