Sa., 01.11.2025 , 10:56 Uhr

Halloween in Ostbayern: Polizei zieht Bilanz

Die Halloween-Nacht in Ostbayern verlief aus Sicht der Polizei in Niederbayern und der Oberpfalz insgesamt ruhig. Zwar gab es Ruhestörungen, kleinere Schlägereien und Sachbeschädigungen, doch größere Einsätze blieben aus.

In der Halloween-Nacht 2025 hatten die Polizeidienststellen in Niederbayern und der Oberpfalz gut zu tun – doch insgesamt verlief die Nacht weitgehend ruhig. Zwar kam es zu einigen Zwischenfällen, größere Eskalationen blieben jedoch aus. Beide Polizeipräsidien sprechen von einem moderaten Einsatzaufkommen.

Oberpfalz: Ruhestörungen und kleinere Auseinandersetzungen

In der Oberpfalz meldete die Polizei eine Halloween-Nacht ohne größere Zwischenfälle. Mehrfach mussten Streifen wegen lauter Partys, Böllerwürfen oder Eierattacken auf Hauswände ausrücken.

Auch kam es zu einzelnen körperlichen Auseinandersetzungen, bei denen mehrere Personen leicht verletzt wurden. Die Beamten konnten jedoch überall schnell eingreifen und größere Schäden verhindern.

Die Polizei lobte das überwiegend rücksichtsvolle Verhalten der Bürgerinnen und Bürger, durch das die Nacht weitgehend ruhig blieb.

Niederbayern: 350 Einsätze, davon 65 mit Halloween-Bezug

In Niederbayern registrierte die Polizei zwischen 31. Oktober, 16 Uhr, und 1. November, 7 Uhr, insgesamt 350 Einsätze, davon 65 im Zusammenhang mit Halloween.

Darunter fielen 13 Körperverletzungen, 7 Sachbeschädigungen mit einem Gesamtschaden von rund 7.000 Euro sowie 58 Ruhestörungen – vor allem im Bereich Landshut.

Polizei zieht Fazit

Sowohl in der Oberpfalz als auch in Niederbayern fiel die Halloween-Nacht weniger turbulent als befürchtet aus. Dank starker Polizeipräsenz und schnellem Eingreifen konnten meist kleinere Störungen rasch beendet werden.

Beide Präsidien zeigten sich zufrieden mit dem Verlauf der Nacht – und hoben das verantwortungsvolle Verhalten der Bevölkerung hervor.

PP Oberpfalz/ PP Niederbayern

Das könnte Dich auch interessieren

23.02.2026 Bayern: Steigende Wasserstände – Flüsse und Bäche treten über die Ufer Vor allem in den Regionen rund um den Bayerischen Wald und das Fichtelgebirge treten Flüsse und Bäche teils über die Ufer. Während vielerorts nur Wiesen und Felder betroffen sind, könnten mancherorts auch Keller und Häuser überflutet werden. Noch ist der Höchststand nicht überall erreicht. Der Hochwassernachrichtendienst rechnet jedoch damit, dass die Pegelstände ab Mittwoch wieder 15.02.2026 Fasching in Ostbayern 2026 14.02.2026 Bayern: 95 Millionen Euro Hochwasserhilfe von der EU Bayern hat nach dem verheerenden Hochwasser im Juni 2024 rund 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds erhalten. Das bestätigte eine Sprecherin des Finanzministeriums auf dpa-Anfrage. Zuvor hatte die „Augsburger Allgemeine“ darüber berichtet. Den Antrag auf die europäischen Hilfen hatte der Freistaat gemeinsam mit Baden-Württemberg gestellt. 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds Mit den 28.09.2025 Ostbayern: Täter brechen Opferstöcke auf – Polizei bittet um Hinweise Aufbruch in Pielenhofen Zwischen 16:15 Uhr und 19:00 Uhr wurde in der Klosterstraße in Pielenhofen der Opferstock der Kirche von einem unbekannten Täter gewaltsam geöffnet. Da sich kein Geld darin befand, blieb es beim Sachschaden im dreistelligen Bereich. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Nittendorf unter 09404 / 95140 entgegen. Wetterfeld: Täter brechen Opferstöcke auf Ebenfalls am