Fr., 28.08.2015 , 11:07 Uhr

Hallertau: Hopfenernte bricht um knapp 30 Prozent ein

Nach der extremen Trockenheit der vergangenen Wochen müssen sich die Hopfenbauern heuer auf eine schlechte Ernte einstellen. In der Hallertau, dem wichtigsten Anbaugebiet Deutschlands wird der Ertrag um knapp 30 Prozent zurückgehen. Davon geht der Verband deutscher Hopfenpflanzer aus.
Nach der offiziellen Hopfenernteschätzung rechnet man mit 23.500 Tonnen Hopfen. Die Bestände sind aber weitgehend frei von Krankheiten und Schädlingen. Mit einem steigenden Bierpreis sei aber nicht zu rechnen. Die Hopfenernte in der Hallertau beginnt kommende Woche.

pm/LS

Das könnte Dich auch interessieren

23.02.2026 Bayern: Steigende Wasserstände – Flüsse und Bäche treten über die Ufer Vor allem in den Regionen rund um den Bayerischen Wald und das Fichtelgebirge treten Flüsse und Bäche teils über die Ufer. Während vielerorts nur Wiesen und Felder betroffen sind, könnten mancherorts auch Keller und Häuser überflutet werden. Noch ist der Höchststand nicht überall erreicht. Der Hochwassernachrichtendienst rechnet jedoch damit, dass die Pegelstände ab Mittwoch wieder 15.02.2026 Fasching in Ostbayern 2026 14.02.2026 Bayern: 95 Millionen Euro Hochwasserhilfe von der EU Bayern hat nach dem verheerenden Hochwasser im Juni 2024 rund 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds erhalten. Das bestätigte eine Sprecherin des Finanzministeriums auf dpa-Anfrage. Zuvor hatte die „Augsburger Allgemeine“ darüber berichtet. Den Antrag auf die europäischen Hilfen hatte der Freistaat gemeinsam mit Baden-Württemberg gestellt. 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds Mit den 05.02.2026 Konjunkturumfrage: Industrie tastet sich vor, Bau bleibt Sorgenkind Die aktuelle Konjunkturumfrage der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim zeigt zum Jahresbeginn leichte Aufwärtssignale, jedoch keinen breiten wirtschaftlichen Aufschwung. Grundlage sind die Rückmeldungen von 280 Unternehmen aus der Region. Die Wirtschaftslage stagniert weiterhin, auch wenn sich in einzelnen Branchen vorsichtiger Optimismus bemerkbar macht. Verhaltene Entwicklung in Industrie, Handel und Tourismus „Insgesamt spiegelt unsere Konjunkturumfrage