Fr., 06.03.2015 , 09:12 Uhr

Großeinsatz am Uniklinikum: Brennendes Laub war die Ursache

Brennendes Laub verursacht eine starke Rauchentwicklung im Schacht der Tiefgarage einer Uniklinik. Der Qualm zieht bis in den Krankenhaustrakt. Die Feuerwehren und Rettungsdienste rücken mit einem Großaufgebot an.

Rauch steigt aus der Tiefgarage auf und zieht in Richtung Haupteingang der Universitätsklinik. Die Lage vor Ort ist völlig unklar. Keiner weiß Genaueres. In der Leitstelle in Regensburg geht der Notruf "Rauch im Uniklinikum" ein. "Bei so einer Meldung, besonders wenn die Lage unklar ist, wird immer ein Großaufgebot an Einsatzkräften alarmiert", so Stefan Schnobrich, Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr vor Ort.

Brennendes Laub verursacht eine starke Rauchentwicklung im Schacht der Tiefgarage einer Uniklinik. Der Qualm zieht bis in den Krankenhaustrakt. Die Feuerwehren und Rettungsdienste rücken mit einem Großaufgebot an.

Rauch steigt aus der Tiefgarage auf und zieht in Richtung Haupteingang der Universitätsklinik. Die Lage vor Ort ist völlig unklar. Keiner weiß Genaueres. In der Leitstelle in Regensburg geht der Notruf "Rauch im Uniklinikum" ein. "Bei so einer Meldung, besonders wenn die Lage unklar ist, wird immer ein Großaufgebot an Einsatzkräften alarmiert", so Stefan Schnobrich, Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr vor Ort. Der Löschzug der Hauptwache, sowie die zwei Freiwilligen Feuerwehren aus Graß und Oberisling rücken an. Mehrere Rettungswagen, Notärzte, die Sanitätseinsatzleitung, sowie der Leitende Notarzt ebenfalls. Alles stand für eine mögliche Evakuierung eines Teils der Klinik bereit.

 

Schnell wurde dann nach einer ersten Erkundung klar, was brennt und die Rauchentwicklung verursacht. Laub hatte sich in einem Schacht der Tiefgarage entzündet, vermutlich durch eine weggeworfene Zigarette. Das vermutet zumindest die Feuerwehr. Ein Trupp unter Atemschutz löschte das Feuer ab. Größere Probleme bereiteten allerdings der Rauch, der immernoch in dem Schacht steht

und sich seine Weg in Richtung Krankenhausbereich bahnte. Einen Hochdrucklüfter konnte man nicht einsetzen. "Dieser läuft mit Benzin. Er würde nur seine eigenen Abgase ansaugen und in den Schacht blasen", so Schnobrich weiter. Man musste einfach abwarten, bis sich der Rauch von alleine gelegt hatte.

Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Der Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr betonte, das so ein großangelegter Einsatz, bei dem viele unterschiedliche Hilfsorganisationen daran beteiligt sind, auch immer eine gute Übung ist. Vor allem für die ehrenamtlichen Kräfte und vor allem wenn es sich bei dem Brandobjekt um ein Krankenhaus handelt.

MK/ kamera24/ pm

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