Mi., 01.02.2017 , 13:31 Uhr

Geflügelpest: 210 Tiere im Wildpark Höllohe werden getötet

Wegen Verdachts auf Vogelgrippe müssen in dem Wildpark Höllohe in der Oberpfalz 210 Tiere getötet werden. Nachdem in dem Park 13 Tiere verendet waren, hatte das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen Influenzaviren des Subtyps H5 nachgewiesen, wie das Landratsamt Schwandorf am Mittwoch mitteilte.

Ob es sich um die hochpathogene Form der Geflügelpest handelt, werde noch untersucht. Laut Geflügelpestverordnung müssten jedoch 45 Kanarienvögel, 39 Enten, 28 Hühner, 21 Tauben, 20 Wachteln sowie Fasane, Gänse, Pfauen, Störche und verschiedene Finkenarten vorsichtshalber getötet werden.

dpa/MF

Das könnte Dich auch interessieren

03.03.2026 Wald: Seniorin versucht sich als Ladendiebin Zwei Hosen wollte eine Seniorin mitnehmen ohne sie zu bezahlen. 02.03.2026 Bad Kötzting: Mutige Passantin schlichtet Streit unter Jugendlichen Die Polizei sucht nach einer couragierten Fußgängerin, die eine Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen geschlichtet hat. 02.03.2026 Roding: Mit 150 km/h auf der Flucht – Verfolgungsfahrt nach Verkehrskontrolle Eine routinemäßige Verkehrskontrolle in Roding ist am Montagmorgen in einer riskanten Verfolgungsfahrt geendet. Die Polizei bittet jetzt um Hinweise von Zeugen, die von einem 21-Jährigen gefährdet worden sind. 02.03.2026 Roding: Unbekannte beschädigen mehrere Wahlplakate Unbekannte haben in Roding in den vergangenen Wochen mehrere Wahlplakate beschädigt - unter anderem einige der AfD.