Am Freitag (13. März) haben Beamte der Bundespolizei in Furth im Wald einen 28-jährigen Afghanen an der Grenze zurückgewiesen. Der Mann hatte versucht, unerlaubt nach Deutschland einzureisen.
Gegen 08:30 Uhr kontrollierten Fahndungskräfte der Bundespolizei Furth im Wald im Rahmen der Grenzkontrollen einen Reisenden im Einreisezug aus Prag.
Der 28-Jährige konnte lediglich eine gültige afghanische Identitätskarte vorzeigen. Ein für den Grenzübertritt erforderliches gültiges Reisedokument sowie ein entsprechender Aufenthaltstitel für Deutschland fehlten.
Zur weiteren Klärung nahmen die Beamten den Mann mit zur Dienststelle. Das Bundespolizeirevier Furth im Wald ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wiesen die Einsatzkräfte den 28-Jährigen nach Tschechien zurück.
BPI Waldmünchen / FH