Sa., 14.03.2026 , 13:42 Uhr

Regensburg/Graz: Albert von Thurn und Taxis nach Rallye-Unfall aus Krankenhaus entlassen

Albert Fürst von Thurn und Taxis hat einen schweren Unfall bei einer Motorsport-Rallye in Österreich überstanden.

Der 42-jährige Unternehmer und Rennfahrer wurde nach dem Crash ins Krankenhaus geflogen – inzwischen gibt es Entwarnung.

Unfall bei der Rebenland Rallye

Der Unfall ereignete sich am Freitag bei der Rebenland Rallye in der Steiermark. Albert von Thurn und Taxis kam mit seinem Auto von der Straße ab und stürzte 50 bis 70 Meter einen Abhang hinunter.

Nach dem Vorfall wurde der 42-Jährige per Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Auch seine Beifahrerin wurde in eine Klinik eingeliefert.

Unmittelbar nach dem Unfall klagte der Adelige über starke Schmerzen im Lendenwirbelbereich.

Krankenhaus nach einem Tag verlassen

Nur einen Tag nach dem Crash konnte der 42-Jährige das Krankenhaus wieder verlassen. Das teilte der Veranstalter der Rallye mit. Auch seine Beifahrerin durfte die Klinik inzwischen wieder verlassen.

Ein Sprecher des Veranstalters zitierte den Motorsportler mit den Worten: „Der 42-Jährige sei überzeugt, dass er viele Schutzengel gehabt habe.“

Sicherheitskäfig verhinderte Schlimmeres

Dass der Unfall vergleichsweise glimpflich ausging, ist laut Veranstalter dem Sicherheitskäfig zu verdanken, der in allen Rennfahrzeugen verbaut ist. Das stark beschädigte Auto wurde mit einem Kran geborgen.

Die betroffene Sonderprüfung der Rallye wurde nach dem Unfall neutralisiert, also ohne Zeitnahme zu Ende gefahren.

An der Rebenland Rallye nehmen insgesamt 55 Teams teil.

dpa / FC


Erstmeldung

Fürst Albert von Thurn und Taxis ist laut der Mediengruppe Bayern bei der Rebenlaub-Rallye in Österreich verunglückt.

Er und seine Co-Pilotin seien mit seinem Auto einen 50-Meter hohen Abhang hinunter gestürzt. Er sei mit einem Helikopter in eine Klinik nach Graz geflogen worden, weil er über starke Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule geklagt hatte.

 

Mediengruppe Bayern / FC

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