Sa., 25.01.2014 , 17:08 Uhr

Flashmob für mehr Lehrerstellen

Mit einem symbolischen „Kreide zertreten“  machten mehr als 350 Lehramts- Referendare am Samstag auf dem Regensburger Neupfarrplatz auf ihre auswegslose Situation aufmerksam. Der Hintergrund: Von mehr als 800 Referendarinnen und Referendaren , die ihre Ausbildung im Februar 2014 abschließen werden, bekommen nur 170 eine Stelle, so die Zahlen des bayerischen Philologenverbandes. Selbst Lehrer mit Spitzennoten müssen um ihre berufliche Zukunft bangen. Die Referendare hatten sich über das Internet  zu dem  Flashmob verabredet. Eine Gruppe mit dem Namen „Bewegung in Bildung“  hat eine Facebook Seite ins Leben gerufen, die inzwischen mehr als 5300 Mitglieder besitzt.

Bewegung in Bildung flashmob kreide zertreten Lehrer tva

Das könnte Dich auch interessieren

21.06.2026 Sinzing: Frontalzusammenstoß auf der Staatsstraße – drei Leichtverletzte Bei einem Frontalzusammenstoß auf der Staatsstraße 2394 bei Sinzing sind am Freitagabend drei Menschen leicht verletzt worden. Der Unfall ereignete sich gegen 19.50 Uhr zwischen der Autobahnbrücke und dem Kreisverkehr vor Sinzing. 20.06.2026 Neutraubling: Nächtlicher Alarm am Guggenberger Weiher sorgt für Großaufgebot Eine angeblich hilflose Person im Guggenberger Weiher löste am Freitagabend einen Großeinsatz aus. Doch nach stundenlanger Suche stellte sich die Meldung als Fehlalarm heraus. 20.06.2026 Hemau: Verkehrsüberwachung sagt heute Danke Der Zweckverband Kommunale Verkehrssicherheit Oberpfalz verteilt in zahlreichen Städten und Gemeinden wieder Dankeschön-Karten mit einem fruchtigen Kaubonbon an Autofahrerinnen und Autofahrer, die korrekt parken – unter anderem auch in Hemau. Normalerweise beschäftigen sich die Außendienstmitarbeiterinnen und Außendienstmitarbeiter des Zweckverbands mit Parkverstößen. Mit der jährlichen Aktion soll jedoch bewusst vorbildliches Verhalten im Straßenverkehr in den Mittelpunkt 19.06.2026 Regensburg: Polizei kontrolliert E-Scooter und Elektrofahrräder Frisierte Fahrzeuge An einem Fahrrad war ein Gasgriff angebracht, der Beschleunigungen auf über 60 km/h ermöglichte. Ein weiteres Pedelec war so verändert, dass der Motor den Fahrer bis knapp 40 km/h unterstützte. Drei E‑Scooter erreichten jeweils etwa 50 km/h. Die betreffenden Fahrzeuge wurden sichergestellt und es wurden Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und weiterer Verstöße