Di., 05.10.2021 , 18:01 Uhr

FC Bayern und Fürth wollen Stadion wieder voll auslasten: «3G-Plus»

Auf diese Nachricht haben viele Fußball-Fans lange gewartet: alle Zuschauer dürfen unter bestimmten Vorkehrungen zurück in die Stadien. Der FC Bayern und Greuther Fürth planen zum nächsten Heimspiel mit voller Arena - Ingolstadt hingegen nicht.

München (dpa/lby) – Die Fußball-Bundesligisten FC Bayern München und SpVgg Greuther Fürth wollen im nächsten Heimspiel wieder die volle Kapazität ihres Stadions ausschöpfen. «Die Voraussetzung im Rahmen der Corona-Schutzmaßnahmen ist dabei die sogenannte 3G-Plus-Regelung», heißt es in einer Mitteilung des deutschen Rekordmeisters vom Dienstag. Sowohl die Münchner als auch die Franken folgen damit einem Beschluss der bayerischen Staatsregierung vom Montag, wonach die Clubs ihre Stadien unter zwei Bedingungen wieder voll auslasten dürfen.

Demnach können die bayerischen Vereine all jenen Menschen Zutritt ins Stadion gewähren, die geimpft oder von Corona genesen sind (2G-Regel). Alternativ können auch Besucher zugelassen werden, die einen negativen PCR-Test vorweisen (3G-Plus). Dafür entfallen dann Maskenpflicht, Obergrenzen bei der Personenzahl, Alkoholverbot und Mindestabstandsgebot.

«Wir freuen uns sehr, insbesondere für unsere Fans, dass nun wieder die gesamte Zuschauerkapazität in unserer Allianz Arena zugelassen ist», sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzender des FC Bayern, Jan-Christian Dreesen, laut Mitteilung. Der Verein werde alle notwendigen Vorkehrungen sorgfältig treffen, um weiterhin ein Höchstmaß an Sicherheit und die Gesundheit der Zuschauer gewährleisten zu können.

Im nächsten Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim am 23. Oktober können also erstmals seit über eineinhalb Jahren wieder bis zu 75 000 Fans in die Allianz Arena. Die Fürther wollen die Regelung ebenfalls schon zum nächsten Heimspiel gegen den VfL Bochum am 16. Oktober umsetzen, um endlich wieder alle 16 626 Fans zulassen zu können. Der FC Augsburg habe noch keine Entscheidung getroffen, sagte ein Sprecher am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Zweitligist FC Ingolstadt wolle hingegen vorerst keines der beiden Konzepte anwenden – die Schanzer dürfen somit weiterhin nur bis zu 10 000 Zuschauer empfangen. Beim SSV Jahn Regensburg und dem 1. FC Nürnberg stand am Dienstag noch keine Entscheidung fest.

dpa

Das könnte Dich auch interessieren

18.09.2026 Donau-Einkaufszentrum erneut unter Top 10 der deutschen Shoppingcenter Das Donau-Einkaufszentrum (DEZ) zählt erneut zu den zehn besten Shoppingcentern Deutschlands. Im aktuellen Shoppingcenter Performance Report (SCPR) 2026 belegt das DEZ mit der hervorragenden Durchschnittsnote von 2,00 den 9. Platz unter rund 400 bewerteten Einkaufszentren. Damit verteidigt das Regensburger Einkaufszentrum seine Spitzenpositionierung aus den Vorjahren und gehört bereits zum wiederholten Male zu den Top 10 18.09.2026 Mut beginnt im Alltag: Zivilcourage stärkt unsere Gesellschaft Schulen, Vereine und weitere Institutionen können ab sofort Informations- und Präventionsangebote zum Thema Zivilcourage nutzen. Zivilcourage bedeutet nicht, sich selbst in Gefahr zu bringen. Sie beginnt häufig mit kleinen Gesten: aufmerksam sein, Hilfe organisieren, die Polizei verständigen oder Betroffene unterstützen. Gerade diese alltäglichen Handlungen tragen wesentlich dazu bei, Straftaten zu verhindern, Menschen zu schützen und 18.09.2026 Wörth an der Donau: Kreisklinik verabschiedet Chefarzt Dr. Wolfgang Sieber in den Ruhestand Fast drei Jahrzehnte lang war Dr. Wolfgang Sieber an der Kreisklinik Wörth an der Donau tätig. Nun wurde der langjährige Chefarzt bei einer großen Feier in den Ruhestand verabschiedet. Mitarbeiter, Ärzte, Angehörige und Vertreter aus der Politik würdigten seinen Einsatz für die Klinik, die Patienten und den ärztlichen Nachwuchs. Vom Assistenzarzt zum Chefarzt Dr. Sieber 17.09.2026 Landkreis Regensburg: Neue Spezialfahrzeuge an Feuerwehren übergeben Im Landkreis Regensburg stehen den Feuerwehren neue Spezialfahrzeuge und Gerätschaften zur Verfügung. Beim jährlichen Helferfest übergab Landrätin Tanja Schweiger die Ausstattung offiziell an die Einsatzkräfte. Kreisfeuerwehrseelsorger Stephan Rödl spendete den Fahrzeugen den kirchlichen Segen. Dank an rund 150 ehrenamtliche Einsatzkräfte Das Helferfest dient als Dank an die zahlreichen Ehrenamtlichen, die für Ausbildung, Organisation und Einsatzbereitschaft