Di., 27.10.2015 , 12:36 Uhr

Bombe in Regensburg - Aktuelle Informationen

Bombe wird rund um die uhr bewacht

Informationen zum weiteren Vorgehen werden erst morgen (28.Oktober) bekannt gegeben.

Wolfgang Schörnig zu den aufkommenden Kosten: "Bombenfunde sind höhere Gewalt." Weiter führt Schörnig an, dass den Barmherzigen Brüdern der wirtschaftliche Schaden von niemandem ersetzt wird.

Dieser Bereich im Regensburger Westen wurde auf der Pressekonferenz präsentiert: Es handelt sich um einen 500-Meter Radius um den Fundort.

 

 

Für bürger bestehe aktuell keine gefahr

Joachim Wolbergs: "Die Bombe hat ein Gewicht von 250 Kilogramm, ist also vergleichbar mit der, die vor kurzem in Schwabelweis gefunden wurde.

Zur weiteren Vorgehensweise wurde bereits gestern ein Stab von 80 Personen, darunter Verantwortliche der EON, Rewag und Autobahndirektion Regensburg einberufen.

Das Krankenhaus Barmherzige Brüder hat vier Arbeitsgruppen gegründet, um die Situation zu bewältigen. Rund 70 Intensivpatienten müssen in andere Krankenhäuser verlegt werden. Insgesamt stehen im betroffenen Krankenhaus 700 Betten, von denen 85% besetzt sind.

 

Für die Bürger bestehe aktuell keine Gefahr. Am Sonntag sei ein Evakuierungsradius von 500 Metern erforderlich. Auch die Autobahn A 93 muss für die Bombenentschärfung gesperrt werden.

 

Wolbergs: "Bombenentschärfung findet am 1.11. statt"

Die Bombenentschärfung wird am 1.11.2015 stattfinden. Wie lange die Entschärfung der Bombe dauert ist offen. Wann die Bombe am Sonntag entschärft wird und wie lange der Vorgang dauern wird, ist noch offen. Rund 5.300 Menschen werden betroffen sein.

 

13:00 Uhr: Pressekonferenz in Regensburg

Die Stadt Regensburg will auf einer Pressekonferenz zum Vorgehen nach dem Bombenfund (26. Oktober) informieren:

Auch Vertreter des Krankenhauses Barmherzige Brüder werden anwesend sein.

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen von der Pressekonferenz.

 

Gestern: Bombe in Regensburg gefunden

Unter

http://www.tvaktuell.com/bombenfund-im-regensburger-westen-151281/

finden Sie unsere Berichterstattung von gestern.

LS/MF

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