Fr., 16.06.2017 , 10:03 Uhr

Bewaffneter Mann überfällt Spielhalle - Täter flüchtig!

+++ 15:00 Uhr: Der Täter ist immer noch auf der Flucht. Die Polizei hat die Großfahndung inzwischen ausgeweitet. Die Ermittlungen zum Geschehen hat die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg übernommen. +++

Auch die Täterbeschreibung wurde aktualisiert:

Der Täter ist circa 1,70 Meter groß, schlank und sprach akzentfreies Deutsch. Außerdem trug er eine Sonnenbrille mit bunt schimmernden Metallgläsern und Metallrahmen, ein rotes Tuch mit weißem Muster über Mund und Nase, sowie einen dunklen Kapuzenpulli. Während der Tat trug der Mann blaue Einweghandschuhe.

 

Was bisher geschah:

Der Täter betrat gegen 09:10 uhr die Spielothek im Taubengässchen und bedrohte einen 27-jährigen Angestellten mit einer silberfarbenen Pistole und forderte die Herausgabe von Bargeld. So gelangte der Räuber an einen dreistelligen Bargeldbetrag.

Anschließend flüchtete der Mann in Richtung Goliathstraße. Trotz der unmittelbar eingeleiteten Großfahndung gelang es der Poizei bisher nicht, den Täter festzunehmen. Da der Täter sich nach der Tat seiner blauen Einweghandschuhe entledigt haben könnte, bittet die Polizei um eine sofortige Mitteilung, wenn im Altstadtgebiet in Mülleimern oder anderen Örtlichkeiten solche Handschuhe gefunden werden.

 

Die Täterbeschreibung:

Der Täter ist circa 1,70 Meter groß, schlank und sprach akzentfreies Deutsch. Außerdem trug er eine Sonnenbrille mit bunt schimmernden Metallgläsern und Metallrahmen, ein rotes Tuch mit weißem Muster über Mund und Nase, sowie einen dunklen Kapuzenpulli. Während der Tat trug der Mann blaue Einweghandschuhe.

 

Hinweise an die Polizei

Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Anwohner oder Passanten, die Angaben zur Tat oder dem Flüchtigen machen können, sich dringend mit der Polizei unter der Rufnummer 0941/506-2888 oder über Notruf 110 in Verbindung zu setzen.

Da davon ausgegangen werden muss, dass der Täter weiterhin mit einer Schusswaffe bewaffnet ist, warnt die Polizei davor, verdächtige Personen selbst anzusprechen.

 

 

PM/MB

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