Mi., 10.06.2015 , 12:57 Uhr

Bayern sind glücklicher als der Rest der Republik

59,6 Prozent der Bayern bezeichnen sich als glücklich. Damit liegen sie 5,4 Prozentpunkte über dem Bundesdurchschnitt von 54,2 Prozent. Doch eines haben die Bayern mit dem Rest Deutschlands gemein: Es sind die gleichen Dinge, die sie alle glücklich machen  – allen voran ist dies ein gutes Verhältnis zu Familie und Freunden, gefolgt von einem selbstbestimmten Leben. Auf Rang 3 werden ein geregeltes Einkommen und finanzielle Sicherheit genannt. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Studie von TNS Infratest und dem Trendbüro im Auftrag des Lotto-Anbieters Lotto24. Für die Glücksstudie wurden 1.029 volljährige Deutsche befragt.

„Als Online-Lottoanbieter wollten wir die Beziehung zwischen Geld und Glück etwas genauer unter die Lupe nehmen. Unsere Studie zeigt, dass Geld eine große Rolle für das Glücklichsein spielt“, so Petra von Strombeck, Vorstandsvorsitzende der Lotto24 AG.

Entsprechend meinen 68,5 Prozent der Bayern, dass Geld für ein gelungenes Leben wichtig ist. Bundesweit sind 65,8 Prozent dieser Ansicht. Genauer befragt, welche Vorteile es hätte, viel Geld zu besitzen, sagten:

Auf dem Weg zu mehr Glück wenden die Bayern eher moderne Strategien an. 53,9 Prozent (bundesweit: 46,3 Prozent) glauben, es ist wichtig, flexibel und anpassungsfähig zu sein. Nur 6,5 Prozent (bundesweit: 12,9 Prozent) folgen lieber einem festen Plan. Auch setzen sie mit 45,5 Prozent (bundesweit: 41,2 Prozent) viel mehr auf Neues statt auf Bewährtes. Letzterem vertrauen 12,1 Prozent (bundesweit 16,6 Prozent). Der Rest entschied sich jeweils für den Mittelweg.

 

pm

 

Das könnte Dich auch interessieren

14.02.2026 Bayern: 95 Millionen Euro Hochwasserhilfe von der EU Bayern hat nach dem verheerenden Hochwasser im Juni 2024 rund 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds erhalten. Das bestätigte eine Sprecherin des Finanzministeriums auf dpa-Anfrage. Zuvor hatte die „Augsburger Allgemeine“ darüber berichtet. Den Antrag auf die europäischen Hilfen hatte der Freistaat gemeinsam mit Baden-Württemberg gestellt. 95 Millionen Euro aus dem Europäischen Solidaritätsfonds Mit den 18.03.2026 Weniger Verletzte und Tote bei Verkehrsunfällen in Bayern im Januar 2026 Nach vorläufigen Angaben der Polizei wurden im Januar 31.072 Unfälle registriert. Das sind 6,8 Prozent mehr als im Januar 2025. Gleichzeitig sank jedoch die Zahl der Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, deutlich.Weniger Unfälle mit Personenschaden In 2.514 Fällen kamen Personen zu Schaden. Das entspricht einem Rückgang um 12,4 Prozent im Vergleich zum 23.02.2026 Bayern: Steigende Wasserstände – Flüsse und Bäche treten über die Ufer Vor allem in den Regionen rund um den Bayerischen Wald und das Fichtelgebirge treten Flüsse und Bäche teils über die Ufer. Während vielerorts nur Wiesen und Felder betroffen sind, könnten mancherorts auch Keller und Häuser überflutet werden. Noch ist der Höchststand nicht überall erreicht. Der Hochwassernachrichtendienst rechnet jedoch damit, dass die Pegelstände ab Mittwoch wieder 15.02.2026 Fasching in Ostbayern 2026