Mi., 25.10.2023 , 17:44 Uhr

Bayern: Hintergründe der Bombendrohungen an Schulen noch unklar

Nach der Serie von Bombendrohungen gegen mehrere Schulen im Freistaat und auch bundesweit hat die Polizei in Bayern noch keine Hinweise auf die Urheber.

Die Hintergründe der Drohungen seien weiter unklar, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken am Mittwoch. Auch zu einem möglichen Zusammenhang der Fälle werde noch ermittelt, fügte eine Sprecherin des Präsidiums Niederbayern hinzu.

Die Ermittlungen zu den Vorfällen liegen nach Angaben des bayerischen Landeskriminalamts von Mittwoch weiterhin bei den Präsidien vor Ort.

Am Dienstag waren an Schulen in Oberfranken, Niederbayern, der Oberpfalz, Schwaben sowie in München Drohungen mit zum Teil unterschiedlichen Inhalten eingegangen. In mehreren Städten wurden Schulgebäude geräumt, der Unterricht fiel mancherorts aus. In Hollfeld in Oberfranken und Straubing war es die zweite Drohung innerhalb weniger Tage. Bereits am Montag hatte es neben Bayern auch in mehreren weiteren Bundesländern ähnliche Drohungen gegeben, am Dienstag erneut.

dpa

Das könnte Dich auch interessieren

28.09.2025 Ostbayern: Täter brechen Opferstöcke auf – Polizei bittet um Hinweise Aufbruch in Pielenhofen Zwischen 16:15 Uhr und 19:00 Uhr wurde in der Klosterstraße in Pielenhofen der Opferstock der Kirche von einem unbekannten Täter gewaltsam geöffnet. Da sich kein Geld darin befand, blieb es beim Sachschaden im dreistelligen Bereich. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Nittendorf unter 09404 / 95140 entgegen. Wetterfeld: Täter brechen Opferstöcke auf Ebenfalls am 01.07.2025 Gewalt gegen Polizei: Mehr betroffene Beamte in der Oberpfalz trotz weniger Fälle Das Bayerische Lagebild 2024 zur Gewalt gegen Polizeibeamte ist am 25. Juni vorgestellt worden. Für die Oberpfalz zeigt sich ein gemischtes Bild: Während die Zahl der gemeldeten Fälle leicht zurückgegangen ist, wurden mehr Polizisten Opfer von Gewalt. 23.02.2026 Bayern: Steigende Wasserstände – Flüsse und Bäche treten über die Ufer Vor allem in den Regionen rund um den Bayerischen Wald und das Fichtelgebirge treten Flüsse und Bäche teils über die Ufer. Während vielerorts nur Wiesen und Felder betroffen sind, könnten mancherorts auch Keller und Häuser überflutet werden. Noch ist der Höchststand nicht überall erreicht. Der Hochwassernachrichtendienst rechnet jedoch damit, dass die Pegelstände ab Mittwoch wieder 15.02.2026 Fasching in Ostbayern 2026