Di., 09.09.2014 , 11:25 Uhr

Bayern fotografierten viel im Sommerurlaub – vor allem Landschaften

Deutsche Urlauber fotografieren viel – nicht nur Landschaften, Sehenswürdigkeiten und ihre Familie, sondern auch sich selbst. Mehr als die Hälfte der Bayern (53,9 Prozent) konnte im diesjährigen Sommerurlaub dem Selfie-Trend nicht widerstehen und knipste sich selbst in den Ferien. Unangefochtenes Lieblingsmotiv waren aber für 64,5 Prozent Landschaften. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Umfrage unter 1.024 Bundesbürgern von Innofact im Auftrag des Fotodienstleisters PhotoBox.

 

Landschaften bei bayerischen Urlaubern besonders beliebt

Fast jeder sechste Deutsche (15,6 Prozent) hat mehr als 300 Fotos im letzten Sommerurlaub geschossen. Die Bayern lagen hier mit 14,9 Prozent etwas unter dem Bundesdurchschnitt. Klares Lieblingsmotiv waren Landschaften: 64,9 Prozent der befragten Bayern fotografierten am liebsten Sonnenuntergänge, das Meer oder die Natur. Besonders selbstverliebt scheinen die Bayern bei der Motivwahl jedoch nicht zu sein. Während bundesweit 7,7 Prozent der Befragten angaben, dass das Selfie ihr häufigstes Urlaubsmotiv gewesen sei, war dies nur bei 5,2 Prozent der Bayern der Fall. Insgesamt waren Urlaubs-Selfies jedoch in allen Altersgruppen und geschlechterübergreifend beliebt. Mehr als die Hälfte der befragten Bayern (53,9 Prozent) fotografiertes irgendwann in den Sommerferien sich selbst. Ganz besonders gern taten dies bundesweit die Herren der Schöpfung (57,7 Prozent im Vergleich zu 53,3 Prozent der Frauen).

 

Urlaubsfotos werden gern auf sozialen Netzwerken geteilt

Ein Viertel (25,6 Prozent) der Deutschen und 22,7 Prozent der Bayern haben die Fotos aus dem diesjährigen Sommerurlaub in sozialen Netzwerken mit anderen geteilt. Erwartungsgemäß waren die 16- bis 34-jährigen besonders eifrig: 40,5 Prozent teilten ihre Urlaubsfotos auf Facebook & Co. Bei den 50- bis 69-jährigen taten dies nur 13 Prozent. Doch Fotos werden nicht nur in digitaler Form verwendet. Etwa jeder Dritte (33,6 Prozent) lässt sie entwickeln; fast genauso viele (29,9 Prozent) machen daraus ein personalisiertes Produkt wie z. B. ein Fotobuch oder eine Smartphone-Hülle.

 

pm

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